Sommergespräche: Brauchen wir noch einen Kanon?

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Bild: (c) Michael Flötotto

Sommerpause = Denkpause? Von wegen! Die Sommerzeit, wenn man beim Reisen, Spazierengehen, Schwimmen oder was auch immer die Seele baumeln und den Gedanken freien Raum lassen kann, bietet sich geradezu dazu an, sich erneut mit den drängenden Fragen des Leserlebens auseinanderzusetzen:
Was lese ich? Und warum?

Der Dichter und Bloggerfreund Wolfgang Schnier hat den Schriftsteller und Buchhändler Matthias Engels und mich zu „Sommergesprächen“ eingeladen – es war mir eine Freude und geistige Anregung, mich mit den Beiden auszutauschen.

In Teil eins des Sommergespräches diskutierten wir über ein spannendes Thema: Braucht es einen literarischen Kanon? Und was kann er leisten?
Wir freuen uns über Eure Meinung dazu – gut wäre es, ihr kommentiert bei Wolfgang, damit die Diskussion etwas gebündelt ist: https://wolfgangschnier.wordpress.com/2016/08/30/sommergesprache-brauchen-wir-noch-einen-kanon/

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Das Literaturblog Sätze&Schätze gibt es seit 2013. Gegründet aus dem Impuls heraus, über Literatur und Bücher zu schreiben und mit anderen zu diskutieren.

3 thoughts on “Sommergespräche: Brauchen wir noch einen Kanon?

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