Schlagwort: Kurt Tucholsky

Harald Vogel: Was darf die Satire? (2015).

Zwei große Schriftsteller der Weimarer Republik, zwei – trotz mancher Gemeinsamkeiten – ganz andere Wege, satirisch auf die Politik jener Jahre einzugehen.

Kurt Tucholsky: Rheinsberg (1912). Schloß Gripsholm (1931).

„Rheinsberg“ und „Schloß Gripsholm“ – zwei so heitere Bücher vor düsterer Kulisse. Die zeigen, wie modern (auch der heitere) Kurt Tucholsky immer noch ist.

Kurt Tucholsky: Deutschland, Deutschland über alles (1929).

Tucholsky war begeistert vom Medium der Photographie. 1929 veröffentlichte er seinen „Bildband“, eine satirische Liebeserklärung an Deutschland.