Schlagwort: Klaus Mann

Erika und Klaus Mann: Das Buch von der Riviera (1931).

„Entschuldigen Sie, wir haben Sie ein bißchen kreuz und quer geführt, Ihnen zwar im Vorübergehen manches gezeigt, aber es war kein rechtes System drin. – Wo esse ich? Wo wohne ich? Wo trinke ich meinen Cocktail? Wo kaufe ich mir einen Kragen? Wo tanze ich? Wo langweile ich mich? Wo gebe ich, um Gottes willen,

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Irmgard Keun: Nach Mitternacht (1937).

„Natürlich ist mein Leben hier eine Hölle“, sagt Heini, ernst und ruhig, „aber was soll ich denn draußen? Ohne Geld, ohne Möglichkeit, Geld zu verdienen. Ohne Glaube an Gott, ohne Glaube an die Menschen, ohne Glaube an Kommunismus und Sozialismus, ohne Glaube an Änderung und Besserung in den nächsten Jahrzehnten. Ich habe die Menschen geliebt,

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