#lithund: Jack London und die wilden Hunde

„Und wenn er in stillen, kalten Nächten die Nase auf einen Stern richtete, und ein langes, wolfartiges Geheul ausstieß, so waren es seine toten, längst zu Staub zerfallenen Vorfahren, die den Kopf gen Himmel richteten und über die Jahrhunderte hinweg ihr Geheul aus ihm ertönen ließen. Und die Lautfolgen, die er ausstieß, waren ihre Lautfolgen, […]

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Der Hund in der Literatur – oder wie drei Bloggerinnen auf den Hund kamen

Es begann ja ganz harmlos, schon vor ein paar Monaten: Als ich auf meinem Blog hier „Das Scheusal“ vorstellte, das Buch, das Alice Herdan-Zuckmayer ihrem Hund namens Mucki widmete, waren einige bloggende und lesende Hundebesitzerinnen recht angetan. Insbesondere Claudia von „Das graue Sofa“, die ja ab und an auch einen ihrer Vierbeiner ein Buch rezensieren […]

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Amerikanische Tragödien – Sex, Geld und Macht einerseits, Nestbeschmutzer andererseits.

„Bis vor ein oder zwei Jahren waren auf den Schlachthöfen auch Pferde geschlachtet worden, angeblich zur Herstellung von Düngemitteln; aber nach langer Agitation hatte die Presse der Öffentlichkeit klarmachen können, dass die Pferde in die Fleischkonserven wanderten. Jetzt war es daher gesetzlich verboten, in Packingtown Pferde zu schlachten, und dieses Gesetz wurde sogar befolgt – […]

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