Sag mal an Daniel: Roofen oder Schreiben – was ist Fiktion, was Realität?

Daniel Faßbender hat mich mit „Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ begeistert. Das Manuskript um einen jungen Mann, der sich in der Roofer-Szene bewegt, hatte es mir vom ersten Satz an angetan – und so wurde dieser Roman mein Favorit für den Literaturpreis Blogbuster. Weil der Text selbst von einer so ungewöhnlichen Szene erzählt, haben Daniel […]

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#Blogbuster: Die weltbeste Geschichte vom Fallen. Und von allen.

„Fallen ist sterben. Und nein, da fehlt kein wie. Fallen ist nicht wie sterben. Fallen ist sterben.“ Wieviel von den ersten Sätzen abhängt. Sie sind es, die den Leser fesseln müssen, die seine Aufmerksamkeit einfangen müssen. Hätte man mich vor Tagen noch gefragt, was ich von Roofern, Lockpicking, vom Tindern und von Hoodies weiß, ich […]

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Blogbuster: Startschuss für die Autoren

Vor wenigen Minuten ging die Pressekonferenz auf der Frankfurter Buchmesse zu Ende – ab jetzt können die Manuskripte für den Blogbuster-Buchpreis eingereicht werden. Auf der Homepage sind alle Teilnahmebedingungen nochmals nachzulesen – alle wichtige Information für die Autoren und Autorinnen finden sich hier: http://blogbuster-preis.de/ Dort gibt es auch das Video, erstellt von Lovelybooks,  von der Pressekonferenz […]

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Freude und Urteil: Literarisches „Jurieren“ hat zwei Seiten

Selbstverständlich habe ich mir sehr gefreut, als die 42erAutoren mich baten, für ihre diesjährige Literaturpreisverleihung mit in der dreiköpfigen Jury zu sein. Eine Bloggerin in einer Jury – das ist auch eine Art Anerkennung für die Bloggerei hier. Klar war ich hocherfreut, geschmeichelt, gebauchpinselt und wahnsinnig überrascht. Aber von Beginn an begleitete mich auch so […]

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Sibylle Lewitscharoff: Apostoloff (2009).

„Jedes Erdgeschoß, jeder Keller ist in einen Souvenirshop umfunktioniert worden. Früher waren das kühle Räume für die Waren mit vielleicht ein paar Bottichen neben dem Eingang oder Wassertröge, in denen glubschäugige Fische schwammen. Heute quellen die Erdgeschosse über, quellen mit unsäglichem Ramsch zum Eingang hinaus, übermannshoch ist das Zeug gestapelt; vor allem beschallt jeder Ladenbesitzer […]

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