Für Schreibende und Lesende

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14523272_1342675139083457_197248595740756655_nDer Bücherherbst hat schon volle Fahrt aufgenommen: Der November hat für Schreibende und Lesende einiges zu bieten, vor allem für jene, die sich selbst gerne in verschiedenen Literaturformen einmal ausprobieren möchten.

Roman gesucht:
So hat inzwischen der Preis der Literaturblogger, der „Blogbuster 2017“, nach der Auftakt-Pressekonferenz bei der Frankfurter Buchmesse schon viel Resonanz bekommen, die beteiligten Blogs – die derzeit auf der entsprechenden Facebook-Seite vorgestellt werden – lesen sich bereits eifrig durch die eingangenen Exposés. Dennoch sei daran erinnert: Bewwerbungsschluß ist der 31. Dezember 2016, da geht also noch was. Weitere Infos hier: http://blogbuster-preis.de/

Kurzform erwünscht:
Ihr habt keinen Roman, dafür aber jede Menge guter Stories, Gedichte oder Essays in der Schublade? Dann könnt ihr euch bei 54Stories bewerben. Die suchen für ihren literarischen Adventskalender, der jedes Jahr große Aufmerksamkeit im Netz bekommt, noch herausragende Texte von neuen, jungen Autoren. Man kann sich mit seinem Textmanuskript bis zum 20.11.2016 direkt bei 54Stories bewerben: post@54stories.de
Ein Blick auf die vergangenen Texte: http://54stories.de/

Sprache erkunden:
Heute startet das Literaturfest München, das wieder bis zum 27. November ein tolles Programm bietet – viele Autorenlesungen, Performances, Diskussionen, die 57. Münchner Bücherschau und zum Ende des Festes den Markt der unabhängigen Verlage. Über das Programm des Literaturfestes München könnt ihr euch hier informieren:
http://www.literaturfest-muenchen.de/

Zeitgleich zum Literaturfest läuft das „forum:autoren“, in diesem Jahr kuratiert von Elke Schmitter. Wie bereits 2015 können Blogger, Autoren und jeder Interessierte sich an einer Blogparade beteiligen: #einwortgibt:

„Ein bekanntes Zitat war der Ausgangspunkt für die Journalistin und Autorin Elke Schmitter, die das diesjährige forum:autoren kuratiert: «Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.» Der endgültige Titel «ein wort gibt das andere» lädt nun zu vielfältigen Assoziationen ein. Elke Schmitters Motto nehmen wir zum Anlass einer Blogparade und wünschen uns viele Beiträge über die Sprache als wendiges und vielleicht auch verspieltes Mittel des Kontakts: Welche Gespräche, Themen oder Gelegenheiten führten zum Kennenlernen und zur Begegnung? Wie entstanden Dialoge, wo gab ein Wort das andere? Was bedeutet es, eine gemeinsame Sprache zu finden? Wann hat es dir zuletzt die Sprache verschlagen?“

Wer dazu etwas schreiben möchte – hier geht es zum Blog:
http://blog.litmuc.net/2016/10/23/blogparade-einwortgibt/

1 comments on “Für Schreibende und Lesende”

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