Pia Ziefle: Länger als sonst ist nicht für immer (2014).

Pia Ziefle erzählt von Menschen, die ihren Platz noch suchen – in einer warmen, behutsamen Sprache, die dem Leser viel Raum auch für eigene Entdeckungen gibt.

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„Im Laden ruhen bereits die Brezeln und Brötchen in den großen Körben, und die Brotlaibe warten darauf, in Papier eingeschlagen und in Einkaufstaschen nach Hause getragen zu werden. Bei Evi gibt es seit dreißig Jahren nur ein kleines Sortiment, vor leeren Auslagen hat sie keine Angst. „Es muss schmecken, was wir anbieten, Ira. Morgens Brot, nachmittags Kuchen. Beste Zutaten, fertig.“

Supermärkte haben inzwischen aufgemacht, und eine Fußgängerzone ist in der Nähe entstanden. Seit ein paar Jahren gibt es einen Brötchenservice für die umliegenden Schulen, aber Evis kleinen Laden gibt es noch immer.“

Pia Ziefle, „Länger als sonst ist nicht für immer“, Arche Verlag, 2014.

Ich weiß nur zu gut, was der Duft von frischgebackenem Brot mit einem anstellen kann. Die ersten Kinderjahre verlebte ich neben einer Kleinstadtbäckerei. Wir gingen bei „Tante Berta“ ein und aus, bekamen ständig Rosinen zugesteckt, durften in Teigschüsseln lecken und an guten Tagen mit dem riesigen Holzschieber die Brotlaibe aus dem Ofen holen.

Der Geruch von frischen, warmen Brötchen, Mehlstaub in der Luft, alte Holzregale mit Broten, die nicht aussehen, wie am Band gestanzt – selbst in einer kleineren Großstadt wie „Augschburg“ ist das kaum mehr zu finden. Stolpert man allenfalls über Kettenbackläden mit Massenprodukten aus den Backfabriken. Außer man verirrt sich in einen obskuren Vorort wie die Firnhaberau, Pfersee oder Berlin – da ist die „Schwäbische Bäckerei“ (siehe Bild) ein Exportschlager, und die ollen Berliner wissen das gar nicht mal zu schätzen.

Jedenfalls: Frischgebackenes Brot – das ist wie eine Zeitreise in die Kindheit, ruft Heimeligkeit und Heimat hervor. Bevor ich jetzt jedoch die Leser auf eine falsche Fährte bringe: Nein, „Länger als sonst ist nicht für immer“ ist kein Heimatroman, der kuschelige Gefühle vermittelt. Pia Ziefle schreibt vielmehr von Verlusten. Von drei jungen Erwachsenen, die – zum Teil im unmittelbaren, zum Teil im übertragenen Sinne – ihrer Heimat verlustig gingen. Heimat, das wird deutlich, ist ein Gefühl eng verflochten mit der Kindheit. Für eine Kinderseele wiederum kann es kaum etwas Traumatischeres geben, als dieses Gefühl, das Urvertrauen, die Beheimatung früh und abrupt zu verlieren. Oft werden dies Menschen, die ihr Leben lang versuchen, dies wiederherzustellen – die Beheimatung, das Vertrauen. Suchende, die, wenn sie Glück haben, eine neue Heimat finden: Dies kann ein neuer Ort, kann ein Mensch, kann eine Aufgabe sein.

Pia Ziefle erzählt in ihrem zweiten Buch von solchen Suchenden – in einer warmen, behutsamen Sprache, fast schon herantastendend, die dem Leser viel Raum auch für eigene Entdeckungen gibt. Und obwohl dies ein ganz leises, sachtes Buch ist, das sich langsam entwickelt und dabei die drei Lebensgeschichten kunstvoll verknüpft, bringt die Schriftstellerin ganz, ganz viel Welt und Welterfahrung in diesem Roman unter.

Da ist Ira, die alleinerziehende Mutter, die es zurück in ihren schwäbischen Heimatort zieht, um dort in der kleinen Bäckerei in Nachbarschaft zum Elternhaus einen Neuanfang zu wagen. Allmählich erfahren wir mehr über die junge Frau – die enge, liebevolle Beziehung zum Vater, den sie in seinen letzten Lebenstagen pflegt, die gleichwohl überschattet ist von dessen schlimmsten inneren Kämpfen. Sehr vorsichtig, sehr behutsam nähert sich Pia Ziefle dabei dem Thema Kindesmissbrauch, der wohl gravierendste Vertrauensbruch, der zwischen Kindern und Eltern geschehen kann.

Ein anderer ist das absolute Verlassenwerden: Fido, der bei seinem serbischen Großvater aufwächst, weil die Mutter ihr Glück im reichen Deutschland sucht. In das Leben mit einem neuen Mann passt ein Kind nicht mehr.

Und nicht zuletzt ist da Lew, der zweimal die Erfahrung macht, Eltern und Elternhaus zu verlieren – die leiblichen Eltern verschwinden in einem Gefängnis der DDR, die Pflegeltern, selbst Funktionäre dieses Systems, kommen mit Auflösung des Staates nicht zurecht, begehen Suizid.

Was ist Heimat, wenn die ursprüngliche, kindliche Heimat in Brüche geht?
Wie sehr ist beinahe jeder Mensch doch auch darauf angewiesen, irgendwo zu wurzeln?
Wie sehr brauchen wir das Gefühl der Beheimatung – an einem Ort, in einem Menschen – um selber Mensch und Heimat für andere zu sein?

Viele Fragen spricht Pia Ziefle ihrem wunderbaren Roman an, der für mich den Duft von frischgebackenen Brot mit sich bringt…

Und welchen Duft, welches Gefühl verbindet ihr mit Heimat?

Einmal mehr fand ich auch bei Mara von „Buzzaldrins Bücher“ eine schöne Besprechung dieses Buches und ein interessantes Interview mit der Autorin.

Und zur Internetseite von Pia Ziefle geht es hier: http://www.piaziefle.de/

32 comments on “Pia Ziefle: Länger als sonst ist nicht für immer (2014).”

  1. Das ist aber ein schön geschriebener Post! Das Buch wandert auf meine Bibliotheks-Wunschliste. Aufgewachsen bin ich in Leverkusen, deswegen denke ich lieber nicht zu lange und intensiv über den Geruch meiner Kindheit nach 😉

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  2. Düfte sind es nicht unbedingt, die in mir Heimatsgefühle wecken. Die roch ich auch anderswo. So auch in München, wo ich ein paar Jahre wohnte.
    Aber Heimat ist für mich ein Gefühl, einfach anzukommen. Obwohl ich jetzt nur ein Stockwerk höher gezogen bin, ist das schon mehr Heimat. Obwohl der Ort wo ich aufwuchs, ein Nachbardorf ist, fühle ich mich hier mehr zu Hause. Und Heimatsgefühle überkamen mich schon im fernen Australien.. 🙂 In Kununarra, da fühlte ich mich sehr daheim.
    Heimat ist für mich, wo die Seele wohnen mag… 🙂

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  3. Danke, Birgit.
    Heimat ist ein starkes Thema. In Berlin haben viele Ihre Heimat verloren. Ich gehöre einer Generation an, die in West-Berlin aufgewachsen ist. Im Gemeindehaus, wo meine Freundin konfirmiert wurde, ist nun das Mauermuseum. Die Fotos, wo ich mit meiner Brieffreundin vor dem Brandenburger Tor stehe, neben uns das Schild „Sie verlassen den Französichen Sektor“ sind Geschichte.
    Desgleichen für die Ost-Berliner. Die Linienstraße ist Galerie-, Szeneviertel geworden. Eine Freundin von mir hat dort gewohnt und in dem verschwundenen Gemüseladen an der Ecke eingekauft.
    Ich mag das neue Berlin – es ist grenzenlos und bietet eine bessere Lebensqualität.
    Aber ich bin in gewisser Weise auch Heimatlos. Meine Heimat existiert nur auf vielen Fotos und in meinem Gedächtnis.
    Und das ist gut so.
    Susanne

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    1. Liebe Susanne,
      stimmt – das ist ein starkes Thema, das oft auch fehlbesetzt wird, also entweder mit Klischees beladen oder aber politisch mißbraucht. Ich denke jedoch, dass man im Grunde als reifer Erwachsener weiß, daß Heimat sich verändert und eben auch nicht mehr so ist wie in der Kindheit bzw. dass man sich neue Heimaten schafft (wo die Seele wohnt). Das andere Gefühl, das Heimat hervorruft, ist sicher die Sehnsucht nach Geborgenheit – und das hat ja nicht unbedingt etwas mit dem Kindheitsort zu tun. Aber – was jetzt natürlich sehr aktu wieder ist – wenn ich sehe, wieviele im Amtsdeutsch sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ zu uns kommen: Kinder, die nicht nur den Heimatort, sondern auch die Familie verloren haben. Das muss für ein Kind eine fürchterliche Erfahrung sein. LG Birgit

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      1. Das denke ich auch, Birgit. Ich habe ja letztes Jahr eine Migrationsklasse unterrichtet. Nur in der kurzen Zeit von 6 Wochen habe ich viele Ausprägungen des „verloren seins“ gespürt. Schon alleine die Sprachbarriere ist ein Hindernis, den Kindern zu helfen, Ihnen Mut und Zuversicht für dieses neue Leben zu geben. LG Susanne

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  4. So ein wunderbares und wichtiges Thema gibst du uns hier mit…..Danke Birgit dafür!
    Das Buch macht auf jeden Fall sehr neugierig und ich bin gerade in Gedanken, welch Duft für mich Heimat ist? Gar nicht so einfach……
    Lieben Gruß – Karin

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    1. Liebe Karin,
      danke! Ja, der Heimat nachschnüffeln, wohl nicht so leicht – je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Gerüche steigen mir in die Nase. Nicht nur angenehme – beispielsweise das „Eau de toilette“, das mein Großvater nach „Sonntagssitzungen“ mit Zeitung und „Stumpen“ (Zigarre) auf dem winzigen Klo bei sich hinterließ…
      Liebe Grüße Birgit

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  5. Klingt lesenswert.
    Was Gerüche betrifft, fällt mir spontan Weihrauch und Kerzengeruch ein, weil ich nun mal in einem Wallfahrtsort aufwuchs. Aber auch regennasses Laub von Linden. Der Blogeintrag ist schön geschrieben, und „Brot“ hat gleich eine Flut von Erinnerungen ausgelöst. Heimat ist zwiespältig und kratzt etwas. Das einfachste ist, es ohne viel Innigkeit dem Ort der Geburt und Kindheit zuzuweisen, und da die Zeiten und Orte sich dermaßen dramatisch gewandelt haben, stimme ich Susanne zu: „Meine Heimat existiert nur auf vielen Fotos und in meinem Gedächtnis.“ Aber mein Zuhause ist Berlin, die offene und gelassene Stadt; – und ich hab nix gegen schwäbische Bäckereien. Da wäre ich ja doof.

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    1. Stimmt, wenn man Heimat nur mit dem Geburtsort verbindet, dann ist es kratzig – man ist dem in der Regel einfach entwachsen. Home is where my hat is…und dass Deiner in Berlin hängt und Du nichts gegen „Semmeln“ und „Wecken“ hast, ist doch schön 🙂

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  6. Ein wunderschönes Buch, welches ich vor ein paar Monaten in einer Leserunde gelesen habe. Der Austausch mit der Autorin war sehr interessant. Ich werde meine Rezension dazu nächste Woche auf meinen Blog stellen. Gehört für mich in die Kategorie «Schätze» 😊

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  7. Sehr schön, wie du persönliche Bemerkungen mit der Rezension verknüpfst!

    Heimatlos … ich habe im Moment das Gefühl, dass die halbe Welt auf der Flucht ist. Und viele hier sitzen dick und bräsig und und selbstgerecht und wollen nichts abgeben, wollen sie nicht haben und zeigen mit den Fingern auf diese Fremden. Von Demonstrationen zum Anzünden ist manchmal nur ein kleiner Schritt. Und sie vergessen dabei ganz, dass vor nicht allzu langer Zeit Deutsche verfolgt wurden, Todesangst ausstanden, ermordet wurden oder auf der Flucht waren und in fremden Ländern auf einen sicheren Platz hofften.

    Heimatgeruch ist für mich der Duft von Erbsensuppe – nicht diese schreckliche Erbswurst, sondern zwei, drei Stunden zu Mus gekochter Eintopf, dick und deftig. Bis heute habe ich es nicht geschaftt, dass meine Suppe wie damals schmeckt … aber ich bin nah dran. 🙂

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    1. Liebe Perlengazelle,
      Du sprichst genau das an, was mir immer wieder durch den Kopf und bei passender Gelegenheit über die Lippen geht: Wer jetzt rumkrakelt und gegen Flüchtlinge hetzt, vergisst, dass er unter Umständen selbst von jemanden abstammt, der vor nicht allzu langer Zeit auf der Flucht war. Und das uns so etwas – trotz aller Fortschritte – jederzeit wieder treffen kann.

      Ich persönlich ergreife übrigens die Flucht, wenn ich Erbenssuppe nur sehe…aber das hat eine unappetitliche Vorgeschichte. Ich sage nur: Eintopf und Fliegen. Verträgt sich nicht.

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      1. Was die Entwurzelung angeht: Vor einiger Zeit schrieb ich über die jüdische Dichterin Gertrud Kolmar, die zusammen mit ihrem Vater trotz drohender Deportation und Ermordung (dessen war sie sich sehr bewusst) nicht ihre Heimat Berlin verlassen wollte. Dabei hatten sie durchaus anfangs die Möglichkeit dazu, aber das Gefühl der Entwurzelung, das sie in Briefen Emigrierter herauslas, schreckte sie mehr ab als der Tod. Auch ihre Geschwister, die alle das Land verlassen konnten, haben sie nicht dazu gebracht, ihnen zu folgen. Dieses ständig nagende Gefühl, dass da etwas Entscheidendes fehlt, wahrscheinlich ähnlich wie es manchen Adoptierten ergeht, beunruhigte sie zutiefst. Sie ging statt dessen in die „innere“ Emigration. Dieses Heimatlos-Gefühl können wohl nur Menschen überwinden, die freiwillig, ohne größere Not, ihre Heimat verlassen.

        Siehe hier. https://gazelleblockt.wordpress.com/2015/02/11/ich-bin-eine-dichterin-ja-das-weis-ich/

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      2. Da stimme ich Dir zu – wohl nur der, der aus eigener Entscheidung und freiwllig seine Heimat verlässt, fühlt diese Entwurzelung nicht. Bei G. Kolmar war es die innere Emigration (bei einer anderen jüdischen Schriftstellerin, die in Berlin blieb, habe ich irgendwo gelesen, sie habe sich mit der zunehmenden Isolation als Fremde in der eigenen Heimat gefühlt – ein weiterer Aspekt), andere litten im Exil unter extremen Heimweh, nicht nur nach dem Ort, sondern auch nach einer Vergangenheit, nach einer versunkenen Welt – ein Beispiel dafür ist ja auch Stefan Zweig.
        Und auf Deinen tollen Kolmar-Beitrag kann man im übrigen nicht oft genug verweisen!

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  8. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Ich denke, die Frage nach der Heimat ist eine ganz wichtige im Leben. Der eine kennt seine Heimat von Beginn an, der andere sucht sie ein Leben lang. Es hängt auch sehr viel ab, von den Menschen, die wir treffen, wie wir uns auch selbst entwickeln. Ich bin im Übrigen auch ein richtiger Brot-Fan, frisches Brot und Butter…und ich könnte die Welt um mich herum vergessen.

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  9. Dein Beitrag erinnert mich daran, dass ich mir schon das erste Buch von Pia Ziefle zum Lesen vorgemerkt hatte und dann irgendwie wieder aus dem Blick verlor…
    Mit Heimatgefühlen tue ich mich seit einigen Monaten sehr schwer. Es ist nicht leicht für mich in der „Pegida-Hochburg“ zu leben und noch mal richtig vorgeführt zu bekommen, was ich eigentlich schon immer wusste, aber gut verdrängen konnte: Meine Heimatstadt hat leider einen sehr hohen Tellerrand, über den viele nicht blicken können und/oder wollen. Ansonsten ist Heimat auch dort für mich, wo die Seele eine Heimat hat, wie jemand hier schon treffend bemerkte. Jedes mal wenn ich am Meer bin, vor allem an der Ostsee, habe ich das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ähnlich geht es mir mit anderen Orten, wo ich im Urlaub schon oft gewesen bin und mich sehr wohl fühlte, sei es auf einem Bauernhof im Schwarzwald oder wie seit einigen Sommern in einer kleinen sehr einfachen Ferienwohnung in der Toskana.

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    1. Du sprichst mit Deinen Gefühlen gegenüber deiner Heimatstadt ja zudem auch ein Thema an, was oft die andere Seite ist: Der „Heimatbegriff“ der von den Rechten übel missbraucht wird und missbraucht wurde. Und mit dem Menschen auch manipuliert werden – wenn „Heimat“ dazu führt, dass andere ausgeschlossen werden, dass man sich verschanzt, wenn sie also eng wird statt offen – das ist die andere Seite. Da könnte ich mich auch nicht heimisch fühlen…

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    1. Liebe Maren,
      danke Dir – aber Du hast mir ja als Auftrag mitgegeben, Buchbesprechugen mit persönlicher Duftnote zu machen. Da siehst Du, wie Du sofort beim Wort genommen wirst!
      Es freut mich, dass Du schon den ersten Roman kennst – ich habe ihn mir bei der Buchhandlung bestellt, und bin schon gespannt.
      Und das Thema Heimat und Spurensuche nach Vertrautem hast Du ja heute in Deinem Beitrag auch schön thematisiert…

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    1. Liebe Frau Ziefle,
      das freut mich sehr, dass Sie sich zu Wort melden – und mir gefiel die Diskussion hier, die ja nur einen Aspekt Ihres schönen Romans herausgreift, auch sehr! ich freue mich übrigens auf die Lektüre von „Suna“, das ich mir jetzt auch eilends bestellt habe…

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    1. Liebe Pauline, ich bin immer wieder freudig überrascht, wenn mich ein Kommentar zu einem Beitrag aus den Tiefen des Blogs erreicht – manchmal fürchtet man ja, nichts ist so alt wie das Buch von gestern 😦 Wie schön, dass Du auf diesen Roman gestoßen bist – ja, er hat mich auch sehr berührt, die Erzählweise, die Figuren, eine kleine Perle. Liebe Grüße Birgit

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