#MeinKlassiker (2): Jürgen Bauer über „Die Niederlage“

Mit seinen beiden bisherigen Romanen „Das Fenster zur Welt“ (2013) und „Was wir fürchten“ (2015), beide erschienen im Septime Verlag, hat sich der Schriftsteller und Journalist Jürgen Bauer  eine treue Lesergemeinde geschaffen. Peter Pisa schrieb über „Was wir fürchten“ im Kurier: „Zur intensiven Literatur wird es. Zum österreichischen Geheimtipp des zu Ende gehenden Bücherfrühlings.” Mehr […]

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#MeinKlassiker (1): Petra und ihr zielstrebiger, rachsüchtiger Hamlet

  Dass bei Petra die Klassiker nie zu kurz kommen, stellt sie auf Philea`s Blog regelmäßig unter Beweis. Insbesondere hat sie ein Herz für Reisende und britische Snobs – da passt ihr größter klassischer Held, den sie uns vorstellt, gut ins Beuteraster. Wer mehr von Petra lesen möchte, der kann nicht nur auf dem Blog stöbern, sondern […]

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#meinklassiker: Ist nichts so alt wie das Buch von gestern?

Fritz J. Raddatz klagte wenige Wochen vor seinem Tod in einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“: „Was man wissen könnte, wird weggebürstet durch Schnelligkeit. Schnelligkeit taugt nicht für Kultur. Die braucht Zeit. Zeit, um die „Buddenbrooks“ zu lesen, zu verstehen, nachzulesen: Wie war das mit Tony und mit Herrn Grünlich? Das ist alles weg. Es […]

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Neue Rubrik: Frank Duwalds Liebesreigen der Literatur

Liebe Sätze&Schätze-Leser, frischer Wind tut dem Blog gut – und so habe ich mich sehr gefreut, als Frank Duwald mit einer Idee auf mich zukam. Er wird künftig regelmäßig unter dem Titel „Frank Duwalds Liebesreigen der Literatur“ für Sätze&Schätze schreiben. In einer eigenen Kolumne, voraussichtlich jeweils freitags, stellt Frank hier ausgewählte Liebesromane vor. Schon nächsten Freitag […]

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William Faulkner: Schall und Wahn (1929).

„Als der Schatten des Fensterrahmens auf die Vorhänge kroch, war es zwischen sieben und acht Uhr, und als ich die Taschenuhr ticken hörte, lag ich wieder in der Zeit. Sie hatte Großvater gehört und als Vater sie mir schenkte, sagte er, ich schenke dir das Mausoleum jeglicher Hoffnung und jeglichen Begehrens, wie furchtbar passend, dass […]

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