Schlagwort: Paul Klee

#baybuch Ein blaues Wunder – die Kammer des Jürgen Goldstein

Jürgen Goldstein verführt zum „absichtslosen Flanieren“ durch seine Wunderkammer: Eine Textsammlung zur Bedeutung der Farbe „Blau“. Ein großes Lesevergnügen.

Elfriede Lohse-Wächtler: Kunst ohne Kompromiss

“Ich glaube, ich bin wirklich wieder einmal verrückt. Und da man diese blödsinnige Briefschreiberei multiplizieren oder auch addieren und zum Schluss korrigieren kann. Zu deutsch: durchteilen. So kommt als Resultat heraus wie Schreibmaschinendamen zu Dichterinnen werden können. Oder wieso Dichter nicht dichten können. Schmeiße nunmehr den Papiersalat in einen Topf, rühre dreimal gut um, stampfe

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Paul Klee und der Sturz des Ikarus.

„Je schreckensvoller die Welt ist, desto abstrakter die Kunst, während eine glückliche Welt eine diesseitige Kunst hervorbringt.“ Dichter malen mit Worten. Maler schreiben mit Bildern. Manche können beides. So Paul Klee (1879-1940), der dichtende Maler, malende Dichter, Dichtermaler. Er wirkt nicht nur durch sein bildnerisches Werk. Auch durch seine Tagebücher. Vor allem jedoch durch seine

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Bummeleien: 111 Orte in Augsburg. Biene und Stachelschwein.

Einige Male habe ich schon das Areal umrundet, aber bin immer noch nicht fündig geworden. Endlich, an diesem ruhigen Nachmittag, ein weiterer Spaziergänger. Als ich den älteren Herrn nach der Grabstätte der Sybilla von Leonrod frage, schaut er zunächst verständnislos. Doch plötzlich blitzen seine Augen auf, er lacht und meint: „Ach so, Sie wollen zum

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