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Kerstin Becker: Biestmilch (2016)

Ihre Sprache: Spröde, nüchtern, herb. Wie das Land, über das sie schreibt. Dort, wo man Erdäpfel aus dem harten Boden klaubt. Wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen. hinterm Hof hinterm Dorf hinterm Feld hört die Welt auf im Wald bellt nichts Ja, sie wagt es auch, Wörter wie „Scholle“, „Schnitter“, „Stammesbrut“ in ihre

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