Schlagwort: Exil

Anna Seghers: Transit

Der 1944 erschienene Roman ist eine bewegende Darstellung dessen, was Exil und Flucht bedeutet. Und deshalb bis heute aktuell.

Rose Ausländer: Ich spiele noch

Wie es ist, Vaterland und Muttersprache zu verlieren, eine Überlebende zu sein: Immer wieder thematisierte Rose Ausländer dies in ihren Gedichten.

Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen

Mit dem „kunstseidenen Mädchen“ brachte Irmgard Keun einen weiblichen Ton in die Literatur, der so gar nicht zum Frauenbild der Nationalsozialisten passte.

Volker Weidermann: Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft

„Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft“: Ein Stimmungsbild, mit viel literaturwissenschaftlichem Know-how routiniert gepinselt von Volker Weidermann.

Oskar Maria Graf: Anton Sittinger. Ein satirischer Roman

„Anton Sittinger“ erschien 1937, fünf Jahre nach dem „Bolwieser“. Die Romane von Oskar Maria Graf gehören zusammen: Darstellungen des spießigen Kleinbürgers.

Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues

Es ist das „Anti-Kriegsbuch“ der deutschen Literatur: „Im Westen nichts Neues“. Dazu kurz vorgestellt: „Der Weg zurück“ und „Die Nacht von Lissabon“.