Schlagwort: Charles Bukowski

Donald Ray Pollock: Knockemstiff (2008).

Sophie von Literaturen macht in einem Beitrag auf die Bedrängnis aufmerksam, in die Verlage – insbesondere die kleineren, unabhängigen Verlage – durch ein BGH-Urteil im April geraten sind. Auf ihrer Seite findet man auch Links zu Beiträgen von 54books, die das Ganze juristisch einordnen. Wenn auch rechtlich die Lage klar zu sein scheint (und eine Stärkung der

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#VerschämteLektüren (11): Die Beatgeneration und ihre Sudelbücher

Auf seinem Blog „beat.company“ stellt Matthias die Schriftsteller vor, die die amerikanische Subkultur literarisch erfassten und prägten: Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs bis hin zum „dirty old man“ Charles „Hank“ Bukowski. Da meint man doch (jedenfalls ich als unverdorbenes bayerisches Landei), es könne keine verschämten Lektüren mehr geben. Aber nichts da – auch

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#VerschämteLektüren (10): Burroughs? Selby? Céline? Bukowski? Ellroy? Jungs, lernt mal von Cecil Brown!

Es gibt ja Nordlichter, die meinen immer noch, München sei nur die Weltstadt mit Herz, Schmerz, Nerz. Blau-weißer Schickimicki. Dass München aber auch ganze andere Saiten aufziehen kann (und das nicht nur musikalisch) und ganz andere Seiten hat, das zeigt Gerhard Emmer auf seinem Blog KULTURFORUM. Reinschauen lohnt sich nicht nur für Einheimische! Gerhard bringt

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