#VerschämteLektüren (18): Flattersatz bei Ninja und Co, ohne KG…

Der Blog aus.gelesen ist eine wirkliche Fundgrube für alle wilden Leser: Da findet man Besprechungen zu Klassikern, zu Neuerscheinungen auch abseits des Mainstreams, zu Sachbüchern, beispielsweise über das wichtige Themenfeld der Trauer und des Abschieds von nahestehenden Menschen, zu Ratgebern („Darm mit Charme“), Bildbänden, etc. – kurzum: Man kommt sich vor wie im Wohnzimmer eines

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#VerschämteLektüren (17): Eine Spannungsautorin mit Hang zu ulkigen Weihnachtsmännern

„Wieder rammten sich Rasierklingen durch seine Trommelfelle. Eine Türklingel, schrill und fordernd. Jemand klopfte mit der Faust. Rüttelte an einer Tür. Rief Tareks Namen – er solle endlich aufmachen!“ Das ist ein Zitat aus dem Schlusskapitel in „Für Immer Mein“ von Ellen Dunne. Es ist ihr zweiter Roman nach „Wie Du Mir“, einem Krimi, der

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#VerschämteLektüren (10): Burroughs? Selby? Céline? Bukowski? Ellroy? Jungs, lernt mal von Cecil Brown!

„Leben und Lieben des Mr. Jazzarsch Nigger“: Der Titel lässt es schon erahnen – hier folgt eine ganz und gar politisch unkorrekte verschämte Lektüre.