We wish you a very Bookmas – Indie-Verlagsleute und ihre Bücher-Wunschzettel

31 Kommentare

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Als Viel-Leserin weiß ich, wie schwierig es für meine Umwelt ist, mir Geschenke zu machen: Was ich mir am meisten wünsche, sind Bücher. Aber es traut sich kaum mehr jemand, mir einen Roman oder einen Gedichtband einfach so „ins Blaue hinein“ zu verehren – die Gefahr, dass ich es schon gelesen habe, ist manchem einfach zu hoch. Vor Weihnachten werde ich deshalb häufiger als sonst mit Fragen danach konfrontiert, was ich „denn gerade so lesen möchte“ – ich hab mir inzwischen angewöhnt, eine vervielfältigte Wunschliste mit mir rumzutragen: Die LgW, die möglichst unmittelbar in einen SuB übergehen soll.

Wie mag es da wohl Menschen ergehen, die selbst schöne Bücher verlegen? Bleiben da überhaupt noch Wünsche offen? Und welche Bücher wünschen sich Menschen, die jeden Tag mit dem gedruckten Wort zu tun haben? Ich habe einige Leute von Indie-Verlagen gebeten, mir am Nikolaustag ihre literarischen Weihnachtswünsche zu verraten: Ich wollte wissen, mit welchen Titeln aus anderen Indie-Verlagen man ihnen eine Freude machen könnte.

Herausgekommen ist eine wunderbare, vielfältige Wunschliste. Allen an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die netten Auskünfte – ich hoffe doch, dass der Weihnachtsmann hier mitliest!
Und eine Frage an die Leser: Welches Buch steht auf euren Wunschzettel?


Britta Jürgs, AvivA Verlag:

Ich wünsche mir „Geometrie des Verzichts“ von Debora Vogel – Gedichte, Montagen, Essays und Briefe einer 1942 ermordeten avantgardistischen jüdischen Dichterin, die, von Anna Maja Misiak aus dem Jiddischen und Polnischen übersetzt, in einem opulenten (teils zweisprachigen) Buch aus dem Arco Verlag zu entdecken ist.

Zum Wunschbuch:
http://www.arco-verlag.com/buecher/titel/59-die-geometrie-des-verzichts.html


Barbara Miklaw, Mirabilis Verlag:

Ich wünsche, wünsche, wünsche mir … „Kitsune. Drei Mikroromane“ von Sudabeh Mohafez und Rittiner & Gomez, erschienen 2016 in der edition Azur, Dresden. Dem Buch liegen vermutlich, wie auch dem „Zehn-Zeilen-Buch“ (ebenfalls edition Azur, 2015), die Zehn-Zeilen-Blogeinträge und auch die Blogkommentare in Sudabeh Mohafez‘ Blog http://eukapi.twoday.net/ zugrunde, in dem ich oft und gern gelesen habe. Auch eine spannende Bloggergeschichte: Die Verbindung von Text (Sudabeh Mohafez) und Malerei (Rittiner & Gomez, http://www.isla-volante.ch/). Ich bin gespannt und freu mich aufs Lesen.

Zum Wunschbuch:
http://www.edition-azur.de/de/59/content/1154_sudabeh_mohafez__rittiner_gomez_kitsune_drei_mikroromane.html


Beatrice Faßbender, Berenberg Verlag:

Mein Weihnachtswunsch: „Jules und Jim“ von Henri-Pierre Roché. Eine große, hinreißende Liebesgeschichte, die in ganz nüchterner Sprache daherkommt. Zeitlos bleibt so ein Klassiker nicht zuletzt, indem er immer wieder einmal neu übersetzt wird, in diesem Fall von der großartigen Patricia Klobusiczky, die für ihre Neufassung viel Lob erhalten hat.

Zum Wunschbuch:
http://www.schoeffling.de/buecher/henri-pierre-roch%C3%A9/jules-und-jim


Sabine Dörlemann, Dörlemann Verlag:

Ich wünsche mir „Sprechende Blumen. Ein ABC der Pflanzensprache“, erschienen in den Naturkunden bei Matthes & Seitz. So erfährt man darin, dass Pusteblumen Wünsche erfüllen können. „Man muss nur die Augen schließen, ganz fest an etwas denken und dann die weißen Schirmflieger fortblasen. Dann wird der Wunsch, der in der Blume gefangen war, freigesetzt und geht in Erfüllung.“ Wer würde sich ein solch wunderschön gestaltetes Buch mit Gebrauchsanweisung zur Wunscherfüllung nicht wünschen!

Zum Wunschbuch:
http://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/sprechende-blumen.html


Steffen Illes, Verlag Ille & Riemer:

Auf meinem Wunschzettel steht ein Buch des von mir bewunderten Verlags Hermann Schmidt Mainz: Petra Eisele/Annette Ludwig/Isabel Naegele: »Futura. Die Schrift.« Die sorgfältige Gestaltung und die üppige Ausstattung (Farbbilder! Schriftproben! Folienprägung! Silberner Kopfschnitt!) machen dieses Buch zu einem ästhetischen Genuss. Man muss das Buch gar nicht lesen, um von ihm hingerissen zu sein: Schon allein das Anschauen ist ein Traum. Lesen lohnt sich aber trotzdem, denn die 90jährige Geschichte der Futura, der typographischen Inkarnation der Moderne, ist nicht allein die Erfolgsgeschichte einer wirkmächtigen Schrift, sie ist geradezu eine Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Vor allem aber ist die Futura eine lebendige, wunderschöne Schrift – und dieses Buch ist eine Liebeserklärung an sie.

Zum Wunschbuch:
https://typografie.de/shop/futura/


Sarah Käsmayr, MaroVerlag:

Zu Weihnachten schenke ich mir die von mir lang ersehnte Neuausgabe* von Inger Christensens „alfabet / alphabet“, welche 2016 bei kleinheinrich erschienen ist. Jedes Kapitel dieses phantastischen und hier zweisprachig gedruckten Langgedichts (dänisch / deutsch), das an Aktualität nicht einbüßt, wird in dieser neuen bibliophilen Ausgabe mit einer Radierung von Per Kirkeby eingeleitet.

*(dänische Originalausgabe: 1981)

Zum Wunschbuch:
http://www.kleinheinrich.de/buchkunst/buecher_autoren/christensen.html


Vom Verlag Edition Atelier schrieb mir das komplette Team 🙂

Sarah Legler, Vertrieb & Veranstaltungen:

Ich würde mich über „Space – Eine Entdeckungsgeschichte des Weltalls“ von Heather Couper und Nigel Henbest freuen, das in diesem Herbst im Mairisch Verlag erschienen ist. Ulrike Schmitzer, eine unserer Autorinnen, hat mich mit ihrer Faszination für den Weltraum angesteckt. Und Mairisch finde ich sowieso super.

Zum Wunschbuch:
http://www.mairisch.de/programm/heather-couper-nigel-henbest-space/

Jorghi Poll, Lektorat:

Markus Liskes Debütroman „Glücksschweine“, der im Verbrecher Verlag erschienen ist, ist eine grandiose Erzählung über die 90er-Jahre in Berlin, bevor die Gentrifizierung Einzug gehalten hat. Abgründige Lebensgeschichten einer jungen Generation, die sich inmitten von Partylärm und Drogenrausch einen Weg zueinander bahnen muss.

Zum Wunschbuch:
http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/816

Sebastian Reiner, Presse:

Mich würde die Graphic Novel „Luzid“ des österreichischen Künstlerkollektivs „ComaComics“ interessieren. Das Buch ist in diesem Herbst im Luftschacht Verlag erschienen – mein erster Eindruck davon war äußerst vielversprechend.

Zum Wunschbuch:
https://www.luftschacht.com/produkt/comacomics-luzid/


Manfred Metzner, Wunderhorn Verlag:

Elliot Paul, ein amerikanischer Journalist für die Chicago Tribune  in Paris, entführt alle Literatur- und Paris-Liebhaber mit „Das letzte Mal in Paris“ (MaroVerlag) in das Paris der 1920er und 30er Jahre, literarisch, künstlerisch und politisch aufregende Jahrzehnte vor dem Zweiten Weltkrieg: Vom Surrealismus zur Volksfront-Regierung, von Gertrude Stein zu James Joyce  und Ernest Hemingway. Also nicht „Die letzten Nächte in Paris“ oder der „Letzte Tango in Paris“, sondern „Das letzte Mal in Paris“!

Zum Wunschbuch:
https://www.maroverlag.de/book.php?id=559


Florian L. Arnold, Topalian & Milani Verlag:

Ich würde mir wünschen: Unbedingt die drei Mikro-Romane von Sudabeh Mohafez aus der Edition Azur. Feininnige, mit einem subtilen Schuß Ironie und Surrealismus komponierte Texte, kongenial illustriert und wie immer bei Azur schön gelayoutet und gedruckt.

Auch sehr gern empfehlen möchte ich „Novelle“ aus dem Mirabilis Verlag. Ein feines Büchlein, das Doppeltalente vorstellt. 10 Künstler, die fabelhaft schreiben und dabei auch als bildende Künstler tätig sind. Die Geschichten sind kurz und witzig, sie lassen sich auch (wichtig!) wiederholt mit ungemindertem Vergnügen lesen!

Zum Wunschbuch:
https://mirabilisverlag.wordpress.com/2016/07/21/novelle/


Laura Jacobi, homunculus verlag:

Nachdem ich bei Andere Bücher braucht das Land in München sofort bei Dörlemann, Matthes & Seitz und :Transit zugeschlagen und damit mein (absichtlich knapp bemessenes) Budget erschöpft hatte, geht mir nun Der Himmel von Lima von Juan Gómez Bárcena (Secession) nicht mehr aus dem Kopf, der mir dort ebenfalls schmackhaft gemacht wurde: Ein zeitgenössischer Roman über die Macht der Literatur und über die Liebe, der Anfang des 20. Jahrhunderts spielt – mein Weihnachtswunsch!

Zum Wunschbuch:
http://www.secession-verlag.com/content/der-himmel-lima

Sebastian Frenzel, homunculus verlag:

Mein Weihnachtswunsch: Stefan Zweig, Buchmendel & Die unsichtbare Sammlung (Topalian & Milani)
Begründung: Es müssen nicht immer Romane sein! Der Verlag Topalian & Milani macht hier zwei Novellen Stefan Zweigs in wunderschöner Aufmachung und großartig illustriert von Joachim Brandenberg und Florian L. Arnold wieder zugänglich. Definitiv eine Entdeckung wert!

Zum Wunschbuch:
http://www.topalian-milani.de/portfolio/stefan-zweig-buchmendel-die-unsichtbare-sammlung/


Knud Neuhoff, ebersbach & simon:

Mein Weihnachtswunsch: “I’ve only danced my life“ von Isadora Duncan (parthas verlag berlin). Die faszinierende Autobiographie einer Ausnahmekünstlerin, die scheinbar aus dem Nichts den Bühnentanz revolutionierte, mit zahlreichen Geistesgrößen ihrer Zeit verkehrte, sich für die Frauenrechte engagierte und keinen Deut um bürgerliche Konventionen scherte.

Zum Wunschbuch:
http://www.parthasverlag.de/buch/ive-only-danced-my-life-223.html


Ganz zum Schluß möchte ich noch auf einen Wunsch hinweisen, den ich mir selbst bereits erfüllt habe – aber der vielleicht noch für den einen oder anderen ein echter Geschenktipp ist: Die liebenswürdige Petra Gust-Kazakos von Philea`s Blog hat eine Essaysammlung veröffentlicht, in der sie informativ und amüsant über die „Gefahren des Lesens“ aufklärt. Ich stecke noch mitten in der „gefährlichen“ Lektüre und unterhalte mich prächtig. Ein schönes Geschenk für Leser inklusive einem nicht ganz ernsten Selbsttest: „Wie gefährdet sind Sie?“. Ich sage nur soviel: Sehr! Und angesichts der obenstehenden Wunschliste wird die Gefahr nicht geringer.

Zum Wunschbuch:
https://adson-fecit.com/2016/07/29/gefahren-des-lesens/

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31 comments on “We wish you a very Bookmas – Indie-Verlagsleute und ihre Bücher-Wunschzettel”

    1. Dank für die schönen Inspirationen, was man sich noch so wünschen könnte. Wenn man die Liste schön lang macht, dann ist es ja doch wieder eine Überraschung, was der Weihnachtsmann, das Christkind oder die Lieben so ausgesucht haben. Dieses Jahr wird meine Liste aber angeführt von dem selten aufgelegten Bericht Georg Forsters über seine Reise entlang des Niederrheins (berühmt ist Forster ja für seinen Bericht über die Weltreise mit James Cook 15 Jahre vorher). Die andere Bibliothek hat einen schönen Folioband gemacht. Ich hab‘ schon mehrfach davor gestanden und hoffe, dass er in gut zwei Wochen unterm Baum liegt.
      Zum Wunschbuch:
      http://www.die-andere-bibliothek.de/Foliobaende/Ansichten-vom-Niederrhein-von-Brabant-Flandern-Holland-England-und-Frankreich-im-April-Mai-und-Juni-1790::713.html

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      1. Liebe Birgit,
        ich habe einen großen Kasten mit Trüffeln vom Nikolaus 😉 bekommen.
        Nein, die Künstler von Isla Volante kenne ich nicht, habe mir aber das Tab aufgelassen, um nachher zu schauen.
        Jetzt trinke ich mit Claudia, meiner alten Freundin von der Ausbildung bei der ARD einen Kaffee — freu — wir haben uns ewig nicht gesehen.
        Ich hoffe, auch du bekommst heute einen Nikolaus (oder hast ihn schon bekommen?)
        Liebe Grüße von Susanne
        P.S. Wird mein Blog bei dir auch als Sicherheitsgefährdung wie bei Ingrid angezeigt?

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  1. Liebe Birgit,
    das ist ja eine schöne Idee, Verleger nach ihren Wunschbüchern zu fragen! Da ist eine verlockende Liste zusammengekommen. Als Buchhändlerin ging es mir auch immer so, dass ich selten mit Büchern überrascht wurde. Aber Wünsche werden erfüllt. In diesem Jahr steht Alexander von Humboldts „Kosmos“ aus der Anderen Bibliothek auf dem Wunschzettel: http://www.die-andere-bibliothek.de/Foliobaende/Kosmos::652.html
    Liebe Grüße, Petra

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    1. Ich war einfach neugierig, was Fachleute sich so wünschen – und die Liste bringt mich jetzt schon sehr in Bedrängnis, weil mindestens drei Bücher mich sehr locken 🙂 Den 2004 erschienenen Kosmos-Band den hat mir damals übrigens das Christkind gebracht – eine himmlische Überraschung, sozusagen. Liebe Grüße, Birgit

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  2. Eine, wie zu erwarten, sehr außergewöhnliche Wunschliste. Ich bin im Moment eigentlich wunschlos glücklich mit meinem dicken Stapel Büchern. Aber die Vorschauen für den Frühling sind ja schon draußen. Oje! Ich wünsche noch einen schönen Nikolaustag!

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    1. Ich habe mir mit diesem Blogbeitrag im Grunde eine eigene Vor- und Rückschau bestellt – nicht jedes dieser Bücher wird vielleicht in mein Zuhause wandern, aber da sind echte Perlen dabei, die sonst in der Flut von Neuerscheinungen untergehen … Im Grunde verkneife ich mir das Durchblättern der Vorschauen inzwischen, sondern suche anderweitig, lasse mir empfehlen etc. – und lese dann evt. weniger, aber mehr… Herzliche Nikolausgrüße, Birgit

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  3. Oh, eine schöne Idee!!
    Auf meiner Wunschliste stehen: Toni Morrison – Sehr blaue Augen, Silvia Plath – Glashaus, Lucia Berlin (hab grad den Namen vergessen) Elias Canetti – die Blendung. Peter Bieri – das Handbuch der Freiheit. Und fast die Hälfte durch dich inspiriert.
    Gestiefelte Grüße!
    Pauline

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      1. Liebe Birgit, ganz liebe Nikolaus-Grüße auch an dich! Auf Lucia Berlin bin ich auch ganz gespannt. Und mache dir keine Gedanken wegen der Tipps, ich mag deine Empfehlungen meist sehr! 😉 Und ich freue mich dann auf die Klassiker-Glasglocke! Glühwein-Grüße!

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    1. Hmm … wobei ich da zumindest eine Hand in Unschuld wasche. Ich bin ja nur die Plattform, dass andere so schöne Bücher machen, dafür kann ich nichts. Ist dir eines konkret schon ins Auge gesprungen? Ich werde mir auf jeden Fall in der Buchhandlung Debora Vogel vorbestellen, auch das Paris-Buch vom MaroVerlag interessiert mich. „Jules und Jim“ habe ich bereits gelesen – weil ich einfach den Truffaut-Film so sehr mag, vom Buch wußte ich überhaupt nichts und auch nicht vom Schriftsteller – auch einer mit einer höchst interessanten Lebens- und Liebesgeschichte (die Dreierbeziehung in Jules et Jim hat er selbst erlebt).

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  4. es ist nahezu unglaublich, was auf diesem Blog alles zu entdecken ist, auch diese Wunschliste fast schon zur Belastung wird – einfach weil man (also ich) überall mitwünschen und mitkaufen will, allein die Zeit dafür überhaupt nicht vorhanden ist. Unfassbar gute Heransgehensweise und einfach nur der Hit dieses Jahres für mich, dieser Blog Sätze & Schätze! Vielen lieben Dank für Mühe und Arbeit.

    Versuche mir gerade ein Geschenk für Birgit auszudenken, da würde ich wahrscheinlich nur noch Antiquarisch vorgehen: zum Beispiel den Band „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ von Hans. J. Schütz com C.H Beck Verlag aus dem Jahr 1988 – und würde dann wahrscheinlich mit dem Buch wieder nach Hause gehen, weil sie es schon hat? // deswegen ich wahrscheinlich noch eine CD mitbringen würde – als Notnagel // zum Beispiel Der Unsichtbare von RalphEllison, vertont mit der HR Bigband. !! / aber darüber kann man ja so schlecht reden – (http://www.ndr.de/info/sendungen/jazz/Jazzalbum-der-Woche-der-Unsichtbare,zirnerhrbigband102.html)

    Also würde ich auch noch eine Flasche Sekt mitbringen und einen Strauß Blumen. Insofern. Mit einem Wunsch verbunden:

    Besinnliche Feiertage und frohes Neues Jahr 2017!
    (Wo ich dann als erstes wieder hier reingucke.)

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    1. Lieber Clemens, da fehlen mir fast die Worte – und ich freue mich unheimlich! Ganz herzlichen Dank (ja, ich weiß, manchmal ist es für die Mitleser fast zuviel, auch dank meiner ganzen Gastautoren – aber es ist ja auch nur ein Angebot, jeder picke sich heraus, was er will…) Und über den Hans J. Schütz würde ich mich freuen, weil völlig unbekannt und danke für den Tipp zum Invisible Man – schon lange her, dass ich es las, aber dass es eine Vertonung gibt, war mir ganz unbekannt. Sekt und Blumen nehme ich eh gerne entgegen 🙂 Ich freue mich auf ein Wiederlesen nächstes Jahr, wünsche auch Dir schöne Feiertage mit viel gutem Jazz! Herzliche Grüße, Birgit

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