Zehn Fragen zu Büchern – viele Antworten

48 Kommentare

heidelberg-9Ab und an lohnt es sich doch, ältere Beiträge wieder ans Licht zu holen. So habe ich gestern meine zehn Fragen zu Büchern in den virtuellen Raum gestellt und nochmals sehr schöne, unterschiedliche und persönliche Antworten bekommen.

Als ich die Fragen vor fast einem Jahr das erste Mal stellte, waren viele von euch bereits dabei – der Beitrag findet sich hier:
https://saetzeundschaetze.com/2015/10/06/zehn-fragen-zu-buechern/

Die Fragen erschienen mir beim Formulieren eigentlich ganz simpel – und doch habe ich mich selbst bisher noch um eine Beantwortung gedrückt. Denn, die Resonanz kam auch jetzt wieder von einigen Lesern – einiges bereitet doch Kopfzerbrechen…

Hier also nochmals:

  1. Das erste Buch, das du bewusst gelesen hast?
  2. Das Buch, das Deine Jugend begleitete?
  3. Das Buch, das Dich zur Leserin/zum Leser machte?
  4. Das Buch, das Du am häufigsten gelesen hast?
  5. Das Buch, das Dir am wichtigsten ist?
  6. Das Buch, vor dem Du einen riesigen Respekt bzw. Bammel hast?
  7. Das Buch, das Deiner Meinung nach am meisten überschätzt wird?
  8. Das Buch, das Du unbedingt noch lesen willst – wenn da einmal Zeit wäre?
  9. Das Buch, das Dir am meisten Angst macht?
  10. Das Buch, das Du gern selbst geschrieben hättest?

Wien hat nicht nur tolle Kaffeehäuser und Kaffeehausliteraten, Museen, Liedermacher, Filmkulissen und überhaupt – sondern auch spitzenmäßige Buchhändlerinnen. Damit ist Alexandra Zumoberhaus gemeint, der man hier folgen kann:
https://twitter.com/jussitussi1

Sie hat zu den zehn Fragen folgendes zu sagen:

  1. Erich Kästner – Das doppelte Lottchen: Vermutlich war das erste selbst gelesene Buch eines der Märchenbücher, aber das „bewusst“ gab den Ausschlag zum Kästner. Gleichzeitig auch Pippi … aber das „Doppelte Lottchen“ ist sehr stark in der Erinnerung verankert.
  2. Hermann Hesse – Demian … und „Narziss und Goldmund“ und „Draußen vor der Tür“ – aber ich versprach ja, spontan zu sein.
  3. Lew Tolstoj – Krieg und Frieden: Ich war knapp 14 und musste wegen zwei Lungenentzündungen lange liegen. So suchte ich die dicksten Bücher meines Vaters raus – und da war es um mich geschehen. Ach, die Russen…
  4. Astrid Lindgren – Die Brüder Löwenherz: Ungelogen – seit über 40 Jahren jedes Jahr einmal!
  5. Die Bibel (AT und NT, aber nicht in jeder Übersetzung)
  6. Robert Musil – Der Mann ohne Eigenschaften
  7. James Joyce – Ulysses
  8. Heimito von Doderer – Die Strudlhofstiege: Ich schäme mich ja auch, dass ich es noch nicht gelesen habe
  9. Wenn es auf englisch geschrieben ist! Zur Erläuterung: Ich habe so lange nur deutsch und in anderen Sprachen gelesen, dass ich mich vor der Anstrengung einfach fürchte. Ich hab ja so wenig Zeit für mich, da soll es nicht noch anstrengend sein.
  10. Isaac Bashevis Singer – Jakob der Knecht: Einfach, weil ich es inhaltlich und sprachlich eines der schönsten Bücher finde. (Aber in meinen Träumen bin ich natürlich William Shakespeare – mein absoluter Überdrüberliebling…) 

So stellt sich Sarah Kampl auf Twitter vor: „born in sbg, studied communic. socio.philo, grown up in Linz, inVienna since 10 years/at the moment: learning to be a good mother for my son (born mid January2017)“.

Ihre Lese-Vita:

  1. Die Konferenz der Tiere / Kästner
  2. Das Schloss und der Prozess / Kafka
  3. 1,2,4 und viele weitere Bücher, die ich noch lesen werde
  4. Der Katzentisch / Ondatje, Schiffsreise mit Tiger
  5. Beeindruckt haben mich: Die Dämonen / Dostojewski, Das Schloss und der Prozess/Kafka, Der Gebrauch des Menschen / Tisma, Eine Frage der Schuld / Sofia Tolstaja, Der Katzentisch / Ondatje, Schiffsreise mit Tiger, Die Schwester / Marai, Tschik und Sand / Herrndorf, 2066/ Bolano, Das Ende der Einsamkeit / Benedikt Wells und hoffentlich noch einige Bücher, die ich noch lesen werde.
  6. Der Mann ohne Eigenschaften, Bd 1+2 /Musil
  7. Dazu fällt mir nichts ein
  8. Proust/Auf der Suche nach der verloren Zeit
  9. Arbeit und Struktur / Herrndorf
  10. Die Kunst des Liebens / Fromm (darin ist einfach Wesentliches dargestellt)

Autor, Zeichner, Verleger und noch einiges mehr: Bernhard Rusch ist ein Multitalent. Ein Portrait von ihm findet sich hier auf dem Blog paperwork, ein Einblick in seine Arbeiten unter Elwood und applaudissiment. Bernhard Rusch schrieb mir:

1 . König Nogin  – den Verfasser weiß ich leider nicht mehr
2. Ansichten eines Clowns: Heinrich Böll
3. Michael Ende: Jim Knopf
4. Franz Jung: Der Weg nach unten
5. Franz Jung: Der Weg nach unten
6. Hugo Ball: Zur Kritik der deutschen Intelligenz
7. Johann Wolfgang von Goethe: Die Wahlverwandtschaften
8. ich muss gestehen: die mir bekannten Bücher, die ich bisher nicht gelesen habe, will ich auch nicht mehr unbedingt lesen…
9. James Joyce: Finnegans Wake
10. James Joyce: Ulysses

Die bildende Künstlerin Vera Komnig will kein Buch schreiben, sondern lieber malen – als Kompromiss schlug ich ihr nun vor, doch ein Buch zu malen … aber ihre Bilder sprechen sowieso eine eigene Sprache: https://verakomnig.com/ Sie antwortet auf die zehn Fragen:

1. Pipi Langstrumpf
2. A. J. Cronin: Die Zitadelle
3. Pipi Langstrumpf
4. Kann mich nicht erinnern
5. Puh…wahrscheinlich das Buch, was ich noch nicht gelesen habe, das aber lesenswert ist.
6. Keins
7. Die Bibel
8.Ich lass mich überraschen und habe keine Pläne
9. Hitlers „Mein Kampf“, obwohl ich es nicht gelesen habe und Angst sicher ein viel zu starkes Gefühl für solch einen zersetzenden, irren Schwachsinn ist. Angst macht „nur“, was draus geworden war….
10. Keines. Ich male lieber😉🙂

An Gerald Drews erinnern sich vielleicht einige durch dieses Interview: https://saetzeundschaetze.com/2015/12/11/gerald-drews-interview/.
Seine zehn Antworten:

  1. Erstes bewusstes Buch: Emil und die Detektive
  2. Buch meiner Jugend: Karl May, aber nur die Wildwest-Bände.
  3. Zum Leser machte mich Michael Ende.
  4. Genau deswegen auch am häufigsten: Die beiden Jim-Knopf-Bände. Mindestens jedes dreimal.
  5. Wichtig? Da gibt es nicht nur eins. Aber auf alle Fälle zählen die Bücher von Oskar Maria Graf dazu.
  6. Respekt? Vor vielen. Aktuell vor einem Sachbuch: „.1946 – das Jahr, in dem die Welt neu entstand“. Autor ist der Ungar Victor Sebestyen. Das Buch beschreibt die Welt im Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg. Und es wird einem klar, warum sie heute ist, wie sie ist.
  7. Überschätzt? All die Bücher, die marktschreierisch als „Das beste Debüt/Buch seit …“ auf den Markt geworfen werden, einen Monat als Stapelware bei Thalia&Co. am Eingang liegen und wenig später für 1,99 bei real,-&Co. verramscht werden.
  8. Was ich lesen will und werde, lacht mich bereits aus meinem Bücherregal an: Heinrich August Winklers „Geschichte des Westens“. Vier Bände, über 4000 Seiten. Wenn ich mal in Rente bin. Also bald. Oder nie?
  9. Angst? Können Bücher Angst machen? Ein bisschen mulmig ist mir bei Biographien von Nazis, die mich trotzdem immer wieder anziehen. Besonders aufwühlend: „Der Hinrichter“ über den Blutrichter Roland Freisler. Oder Peter Longerichs Himmler-Biographie. Denn das Böse liegt so nah.
  10. Was ich gern geschrieben hätte? Ach, ich hab doch so viel geschrieben. Viel zu viel. Aber wenn, dann Harry Potter (hab ich übrigens nie gelesen). Aber du ahnst es schon: natürlich der Knete wegen.

Sandro Abbate vom Blog novelero ist selbst einer, der immer wieder wissbegierige Fragen stellt. So erhielt seine Aktion „Warum ich lese“ außerordentlich viel Resonanz. Sandros Antworten auf meine zehn Fragen findet ihr in seinem Blogbeitrag:
http://novelero.de/zehn-fragen-zu-buechern/

Peter liest heißt der Blog von Peter Peters – und wie er zum Leser wurde, welche Bücher die Initialzündung brachten und vor welchen er noch zögert, das beantwortete er hier:
http://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/

Lesen macht glücklich – einen wunderbaren Blognamen hat sich Marc ausgesucht. Welche Bücher ihn als Kind glücklich machten, welche zu seinen Favoriten gehören und vor welchen er Bammel hat, beantwortet er unter diesem Link:
https://lesenmachtgluecklich.wordpress.com/2016/11/08/notiz-10-fragen-zu-buechern/

Chris Popp vom Onlinemagazin booknerds.de liebt Fragebögen – und hat mir freundlicherweise auch den meinigen ausgefüllt. Und weißt auf einen eigenen hin, der es ebenfalls in sich hat: http://www.booknerds.de/2015/10/deretwasanderefragebogen/

  1. Das erste Buch, das du bewusst gelesen hast?Als Kind oder als Erwachsener? Als Kind definitiv „Meffi, der kleine feuerrote Teufel“, das war die erste Geschichte, die mich mitriss. Später las ich ja eine ganze Weile nicht (siehe Frage 2). Als Erwachsener fand ich ja erst relativ spät wieder zur Literatur, und da war es Günter Wallraffs „Ganz unten“, das mich wieder zwischen Buchseiten versinken ließ. Die Story hat mich fasziniert.
  2. Das Buch, das Deine Jugend begleitete?Ich las als Jugendlicher keine Bücher. Ich tüftelte lieber an meinem Computer herum, und außerdem war ich viele Jahre lang, bis Mitte zwanzig, Musiker (auch komponierend) und hätte neben mangelndem Interesse auch keine wirkliche Zeit für Lektüre gehabt.
  3. Das Buch, das Dich zur Leserin/zum Leser machte?Das war eben erwähntes Buch von Günther Wallraff. Das war als junger Erwachsener der Auslöser. Ich dachte mir nur: Verdammt, wieso hast du die ganze Zeit nie gelesen? Und dann ging es los, vom Nichtleser wurde ich innerhalb kürzester Zeit zum Booknerd.
  4. Das Buch, das Du am häufigsten gelesen hast?Ich lese kein Buch mehrmals, höchstens, wenn ich es nach der ersten Lektüre nicht verstanden habe oder man das Buch auf zwei unterschiedliche Weisen lesen kann. Letzeres tat ich bewusst bei den Büchern der „Glaube Liebe Hoffnung“-Trilogie von Nils Mohl (besonders „Es war einmal Indianerland“ und „Stadtrandritter“), da diese Bücher nicht chronologisch aufgebaut sind und in der Zeit wild hin und her springen. Aber nein, ich kann und möchte kein Buch immer und immer wieder lesen. Ich brauche neuen Input.
  5. Das Buch, das Dir am wichtigsten ist?Das kann ich gar nicht auf eines beschränken. Ich versuche es. Ich strenge mich mal richtig an jetzt. Mmmmghhn…. uhh! Nein. Keine Chance. Aber es gibt durchaus Bücher, die ich nie hergeben werde. So 30-40 Stück. Die werde ich jetzt aber nicht auflisten. 😉
  6. Das Buch, vor dem Du einen riesigen Respekt bzw. Bammel hast?Meinst Du ungelesene Bücher, vor denen ich noch große Ehrfurcht hege? Bammel habe ich vor keinem Buch, riesigen Respekt schon eher. Aber auch das ist so eine Frage, die ich unmöglich mit einem einzigen Buch beantworten kann. Mir fallen da jedenfalls die anspruchsvollen Lektüren ein. Ich hab noch eine Handvoll David Foster Wallace- und Jonathan Franzen-Bücher hier, die ich noch nicht gelesen habe … und bei denen ich durchaus Luft holen müssen werde, nach dem Motto: „So… Jetzt wird’s mitunter intensiv fürs Hirn.“ …
  7. Das Buch, das Deiner Meinung nach am meisten überschätzt wird?Da kann ich immer wieder antworten: J. D. Salingers „Der Fänger im Roggen“… nach starken Startschwierigkeiten und einem Neuanfang hab ich mich dann irgendwann endlich durchgequält und weiß nicht, warum. Ich fand es furchtbar langweilig. Warum hat das einen solchen Kultstatus?
  8. Das Buch, das Du unbedingt noch lesen willst – wenn da einmal Zeit wäre?Eigentlich zwei. Arno Schmidts „Zettel’s Traum“ (habe ich hier als Studienausgabe; Geburtstagsgeschenk) und Thomas Pynchons „Gegen den Tag“. Gerade ersteres Buch wird ein Großprojekt. Also ja, vor allem das, wenn ich mich auf eines beschränken müsste.
  9. Das Buch, das Dir am meisten Angst macht?…muss erst noch gedruckt werden. Wie kann mir ein Buch Angst machen? Selbst fiese Thriller oder dergleichen machen mir keine Angst. Sie verstören mich, ja. Sie machen mir ein seltsam unbehagliches Gefühl. Aber Angst?
  10. Das Buch, das Du gern selbst geschrieben hättest?Heftige Frage. Als Experimenteliebhaber und Kreativkopf würde ich sagen: „House of Leaves“ von Mark Z. Danielewski (deutscher Titel: „Das Haus“). Das Buch ist eine mehrgleisige, parallel zu lesende Story. Neben den vielen verschiedenen Ebenen hat das Buch einige sehr spezielle typographische Besonderheiten und wird somit auch zu einem visuellen Erlebnis, denn passend zu dem Geschehenden lebt der Inhalt auf passende Art. Das würde ich auch gern können.

Update am 11. November:

Die zehn Fragen beschäftigen weiterhin eine Menge Leute – ich bin überwältigt!
Jochen Kienbaum von lustauflesen.de schreibt hier über seine Begegnung mit Mr. Joyce und Uwe Kalkowski listet auf seinem wunderbaren Blog „Kaffeehaussitzer“ einige Bücher aus seinem Leserleben auf, die ich ebenso jedem empfehlen kann.
Und auch Andrea Daniel nimmt sich – trotz ihres großartigen Humboldt-Projektes und anderer Aktivitäten – auf ihrem Blog „BücherKaterTee“ Zeit für die Antworten. Schön finde ich, dass hier ein Deutschlehrer auftritt, der zum Lesen bewegte:
http://www.buecher-kater-tee.de/zehn-fragen-zu-buechern-saetzeundschaetze-com-fragt/

Update am 13. November:

Marius Müller bietet auf seinem Blog Buch-Haltung Literaturkritik und mehr. Eines der wichtigsten Bücher ist für ihn „Die niedrigen Himmel“ von Anthony Marras,  vor Homer und seinen Werken schreckt er jedoch noch zurück:
http://buch-haltung.com/zehn-fragen-neun-buecher/
Hinter Letusreadsomebooks stecken zwei Autoren – zehn Fragen, doppelt soviel Antworten: Da begann die Leserbiographie mit dem wunderbaren Janosch, aber auch mit „Merlin. Wie alles begann“:
https://letusreadsomebooks.wordpress.com/2016/11/12/zehn-fragen-zu-buechern/
Devona auf Buchimpressionen vermutet, dass Joyce auf einer Wolke sitzt und sich über „das Bohei kaputt lacht“, dass um seinen Ulysses veranstaltet wird. Außerdem führt bei ihr der Fragebogen zu ganz neuen Buchentdeckungen für mich:
http://www.buchimpressionen.de/2016/11/12/zehn-fragen-zu-buechern/
Beim Blog Vasenmeister schreiben Torsten, Nicole und Joma – bei drei Bloggern kommen natürlich ganz vielfältige und spannende Antworten heraus:
https://glitzerndewoerter.wordpress.com/2016/11/13/wechselseitig-wir-als-leser-5/
Daniel berichtet auf Bücherherbst, wie er mit dem „Friedhof der Kuscheltiere“ zum Leser wurde – was für ein Einstieg!
https://buecherherbst.wordpress.com/2016/11/13/zehn-fragen-zu-buechern-und-meine-antworten-buecherherbst-buecherblog/

Update am 14. November:

Zehn Fragen – und noch mehr Antworten. Christina berichtet auf Buchlese, wie sie mit Woyzeck zur Leserin wurde:
„Auf nur wenigen Seiten schafft Büchner es, die Abhängigkeit eines guten Menschen von einer Gesellschaft darzustellen, die ihn bloß unterdrückt, zutiefst demütigt und so in den Wahnsinn treibt.“
https://buchlese.wordpress.com/2016/11/13/zehn-fragen-zu-buechern/
Auf seinem Blog Notizhefte schreibt Norman regelmäßig über Klassiker, insbesondere der deutschen Literatur. Aber der Weg zu den Buddenbrooks führte über Burg Schreckenstein – jeder fängt mal klein an:
https://notizhefte.com/2016/11/13/zehn-fragen/
Tobias Illing berichtet auf seinem Blog pagina secunda von einem Jelinek-Roman, mit dem man sich einen Orden verdienen könnte – ich stimme zu, ein starkes, aber auch niederschmetterndes Stück Literatur:
https://paginasecunda.wordpress.com/2016/11/14/zehn-fragen-zehn-antworten/

Update am 19. November:

„Mir machen die meisten Bücher Angst, die auf der Bestsellerliste stehen … vor allem die, die unter die sogenannte Kategorie `Frauenbücher`fallen“ schreibt Marina von literaturleuchtet. Und die Bloggergemeinde freut sich auf das Buch, das sie selber schreibt:
https://literaturleuchtet.wordpress.com/2016/11/15/10-fragen-zu-buechern-oder-truegt-die-erinnerung/
Andreas Eigenmann hat bereits damit begonnen, eine lange Reihe von Klassikern und philosophischen Werken, die er noch lesen möchte, in Angriff zu nehmen:
https://andreaseigenmann.com/2016/11/16/wieder-einmal-zehn-fragen/
Annika vom Blog Bibliotaph nennt gleich vier Bücher, die ihr am wichtigsten sind – nachzulesen hier:
https://bibliotaphblog.wordpress.com/2016/11/18/10-fragen/

 

48 comments on “Zehn Fragen zu Büchern – viele Antworten”

  1. Eine wirklich schöne Anregung und gut ausgewählte Fragen. Leider habe ich den Anfang der „Aktion“ gar nicht mitbekommen. Aber ich denke, das ist ein zeitloses Thema, zu dem ich auf meinem Blog auch bald mal einen Beitrag verfassen werde.
    Liebe Grüße
    Juliane

    Gefällt mir

    1. Ach, wie schön! Danke Dir – ich musste soeben ein paar Mal schmunzeln: Offenbar muss es in jeder Familie die „Rolle der Vielleserin“ geben :-).
      Und zu Proust: Nachdem so viele der „zehn Antwörter“ sich an Proust nicht herantrauen, haben wir beschlossen, dass wir uns diesen für die Rente aufheben und eine Senioren-Proust-Lesezirkel-WG gründen werden. Du bist herzlich eingeladen zur Moderation 🙂 und Teilnahme – beim erwarteten Altersdurchschnitt ist allerdings nicht garantiert, dass keine Schlafepidemie ausbricht.

      Gefällt mir

    1. Liebe Xeniana,
      spannend – für jede Frage gleich einen eigenen Blogbeitrag.
      Aber ich hab mich selbst auch noch nicht an die Beantwortung meiner Fragen gemacht, weil ich zu jeder mehr zu sagen wüßte 🙂
      Danke fürs Mitmachen!

      Birgit

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s