Roger Willemsen: Deutschlandreise (2002)

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Die Fassade einer Heidelberger Metzgerei.

Der Pabba bestellt sich einen Champagner Rosé, dreht sich zu den Umsitzenden wie einer jener Hartgummi-Cowboys, die sich nur noch um die eigene Taille drehen können, und setzt noch einen drauf: noch die Blattsalade mit Tausend-Eiland-Dressink und die Flasch Wasser. Herrlich, so ein Sonntag in der Fußgängerzone Heidelberg, findet er und eröffnet das Gespräch mit seiner Frau durch den Ausruf: „Wat Menschen! Wat Menschen!“ Das findet seine Frau auch. Sie ist eine von ihnen. Einmal pro Woche mondän, legt sie all ihren Goldschmuck an und steckt die fetten braunen Füße in Espadrilles. Freizeit eben. Und was für eine Aussicht: Da zwei slawische Trompeter mit ihrer Version von „Mein Hut, der hat drei Ecken“, dort die Senioren-Fahrradgruppe aus Bad Driburg, in der Tour-de-France-Ausrüstung; Japaner überall, die haben ja hier schon eigene Kioske mit japanischen Bedienungen und Parcel-Service ins ferne Nippon; fotografierende Familienväter, die für die künstlerische Perspektive immer wieder in die Knie gehen; Jesus-Yuppies, überzeugt, mit Schlips käme man leichter ins Paradies, und die untröstlichen Witwen humpeln in schwarzen Nylonstrümpfen untröstlich in die Messe. Das Kino „Lux/Harmonie“ aber zeigt heute nur Zerstörung: „Pearl Harbour“ und „Die Mumie kehrt zurück“. Das Thai-Lokal heißt „Goldenes Herz“, das Bierhaus „Jack the Ripper“, andere Läden haben sich Namen gegeben wie „Knüllers Kiste“, „Globetrotter. Der Outfitter“, „Augenweide“, „Murkels Maus“. Viele heißen schon „www“ mit Vornamen, „de“ mit Nachnamen. Aber will man da reinklicken, wo man nicht mal eintreten möchte? Die Einzigen noch nicht von Kreativität Kontaminierten, das sind die Metzgereien. Bei Fleisch, da gibt es nichts zu beschönigen.

 

Roger Willemsen, „Deutschlandreise“, 2002, Eichborn Verlag

Nun, irgendwo müssen sie ja hin, die vielen Touristen: Nicht alle bewältigen den Aufstieg zum Schloss oder haben den Nerv, an der Schlossbahn in den Warteschlangen auszuharren. Für viele ist bei der berühmten Neckar-Brücke Schluss. Und so erlebt man in der Heidelberger Fußgängerzone täglich die oben beschriebene Parade – denn irgendwo müssen sie ja hin, die vielen Touristen in der Stadt mit dem höchsten Besucheraufkommen Deutschlands. Für einen wie Roger Willemsen boten solche Biotope genügend Stoff für feinkritische Beobachtungen – sie sind versammelt in dem 2002 erschienenen Buch „Deutschlandreise“.

Willemsen fuhr 2001 und 2002 kreuz und quer durch seine Heimatland. Ein reizvoller Gedanke: Die Heimat aus den Augen eines Reisenden, eines „Fremden“ zu betrachten. Aber ahnt man nicht schon beim Aufschlagen des Buches, wie das Deutschlandbild eines Willemsen sein wird? „Denk ich an Deutschland in der Nacht …“: Heine lässt grüßen. Das Leiden an der Heimat, an „den Deutschen“ und an „Schland“, eine intellektuelle, kulturhistorische Tradition.

„Ich sitze im Zug und fahre weit weg. Nach Deutschland. Oder besser zu den so genannten Menschen draußen im Lande. Aber wo ist das?  (…) In Deutschland nach Deutschland zu reisen, das ist die Exkursion zu einer Fata Morgana. Am schönsten ist das Land als Versprechen, weit weg. Ein Weiler unter der Hügellinie, drei rote Dächer und eine Birke, ein Windstoß in den Sträuchern und eine Frau, die zum Wäscheaufhängen unter die Bäume tritt. Gute Menschen, die Milch aus zottigen Viechern melken und vor dem Essen beten. Das unausrottbar Schöne, doch, das gibt es, aber man darf ihm nicht zu nahe kommen.“

Nun, keiner kann sich von Klischees befreien. Auch ein Willemsen nicht, der offenbar die Erfindung der Melkmaschine ignoriert. Ganz frei vom intellektuellen Hochmut des Einzelgängers – oder besser: „Einzelfahrers“ – ist dieses Buch nicht, nicht ganz frei von Denkschablonen. Aber das tut dem Lesevergnügen beim Mitleiden an „Schland“ keinen Abbruch – wenn man die Klischees teilt, wenn man ähnlich denkt.

Natürlich schaute Willemsen dorthin, wo es wehtut: Dem Volk aufs Maul. Ich frage mich, wie dieses Buch heute wohl aussehen würde, da sich die „besorgten Bürger“ offen zu artikulieren wagen, verbale Hemmschwellen gefallen sind, da dieses „Ich bin stolz auf mein Land“, ausgesprochen mit dem fürchterlichen Ton des Herrenmenschen, so schreckliche Assoziationen mit sich bringt.

Insofern sind die Reisebeobachtungen des Roger Willemsen zwar von gestern, aber nicht überholt: Er zeichnet das Bild einer Nation, in denen Shopping-Malls zu Lebenssinnerfüllungszentren werden. In der die Angst, die sich in diesen Tagen äußert, die Angst vor dem „Fremden“, der uns den Wohlstand streitig macht und damit die innere Leere enthüllt, in der eben diese Angst regiert. Er zeichnet ein Bild vom Boden, aus dem in den jetzigen Zeiten die Hetze kriecht …
Und, weil es an dieser Stelle passt: Er fehlt, dieser feine Beobachter, diese kritische Stimme.

Man mag manches überzeichnet finden, manches überhöht: Doch Willemsen warf eben nicht den nüchtern-sachlich-wissenschaftlichen Blick eines Ethnologen auf das Land, nicht den eines Insektenforschers, der das Treiben geschlechtsreifer Großstädter und des Landvolkes kalt durch das Mikroskop betrachtet. Sondern den wehmütigen Blick eines dessen, der „sein“ Land trotz aller Kritik liebt:

„Vermutlich würde es den Menschen das Sprechen über ihr Land erleichtern, wenn sie sich alle als Heimatvertriebene erkennen wollten, davongejagt aus künstlichen Paradiesen. Von der Heimat lohnt es sich nur zu sprechen als von einem Mangel, dem Inbegriff des Verlorenen.“

Das Buch (in der Taschenbuch-Ausgabe beim Fischer Verlag erschienen) habe ich übrigens bei meinen derzeitigen Deutschlandreisen in einer Bahnhofsbuchhandlung erworben. In einer Passage reflektiert Willemsen über jene Bahnhofshallen, die keine Bahnhofshallen mehr sind, sondern Einkaufserlebniszentren, aus denen jene, für die Bahnhöfe seit jeher ein Dach über dem Kopf sind – Obdachlose, Junkies, Ausreißer – verdrängt werden, damit das Konsumerlebnis dem umsatzwilligen Reisenden nicht vergällt wird. Dazu passt die Entwicklung der meisten Bahnhofsbuchhandlungen, bei denen das Wort „Buchhandlung“ zum Euphemismus pervertiert ist: Dort lassen sich zahllose Lifestyle-Magazine erwerben, erstaunlich sind die Massen an Publikationen wie „Landlust“ oder sonstigem ländlichen Leben im Titel – als ob jeder Zugreisende eine innerliche Landflucht erwägt. Daneben Computer-, Wirtschafts – sorry, will meinen: Business – Magazine, Comics, Tageszeitungen, „WELTPRESSE“ schreit aus von den Wänden. Aber „das Buch“: Meist an ein hinteres Ladenregal verbannt, die Auswahl übersichtlich, an der Spiegel-Bestsellerliste orientiert, daneben ein wenig Liebeskram und Vampirzeug. Deutschland, sag mir was du liest, und ich sage Dir …

Es entbehrt nicht der Ironie, dass allerdings in jeder Bahnhofs“buchhandlung“, die ich in letzter Zeit betrat, auch die „Deutschlandreise“ von Roger Willemsen zu finden war. Wohl als „Marketinggag“ für Reisende? Ich frage mich, ob die Bahnhofs“buchhändler“ wissen, was in dem Buch steht…

 

17 comments on “Roger Willemsen: Deutschlandreise (2002)”

  1. Ein kantiger Blick auf die Metamorphose der deutschen Bahnhofshalle und die sich vollziehenden Metamorphosen der „verbalen Hemmschwellen“ in Deutschland, von Roger Willemsen, aber auch von Sätze&Schätze.

    Zufällig habe ich heute morgen schon einen anderen Essay von Roger Willemsen gelesen, der mit den Fragen endet:
    „Anders gefragt: Wann wurde man nicht, was man hätte sein können? Wo setzt die Drift ein? Wann nahm das Sein-Lassen seine doppelte Bedeutung an als Tolerieren und Aufgeben? Was wurde aus „Milde“ ein Indiz für Ermüdung? Was breitete sich an der Stelle aus, wo sich ehemals Möglichkeiten zeigten? Welche Laster hat die Kapitulation hervorgetrieben?“
    (aus: R. Willemsen, „Knacks“, 2008)

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  2. Ich musste breit grinsen- habe ich mir doch bei meiner letzten Reise in einer Bahnhofhalle im Norden, ein Buch von Roger Willemsen gekauft! Nicht die „Deutschlandreise“, sondern „Gute Tage“. 🙂 denn wünsch ich dir mal passend zu meinem gelesenen Titel n Guten Tag! Grüße!

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      1. Ja vielleicht:-) Jedenfalls war es das einzige Buch, was mich spontan angesprochen hatte. Du hattest ja schon einmal über Willemsen geschrieben. Da hatte ich, glaube ich, auch darauf geantwortet, dass ich noch nichts von ihm gelesen hatte, da er mir zu medienpräsent war. Lach- letztendlich warst auch DU eine Motivation für diesen Buchkauf!

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  3. Ich winke fröhlich von der Japan-Reise zur Deutschlandreise. Dein Artikel ist großartig, hätte große Lust in Roger Willemsens Fußstapfen zu treten und ihm mal nachzureisen, allerdings bin ich nicht so wunderbar eloquent wie er es war und ich teile deine Sorge, ich würde wohl auf viele besorgte sich äußernde Bürger treffen und da bestünde dann schon die Gefahr, dass ich einem mal die Bierdose an den Kopp knalle 😉

    Bleibe also lieber mal eine Weile zu Hause, schreibe über meine Japan-Abenteuer und überlege weiterhin, wie man die Besorgten dazu bekommen könnte sich zu fragen, wie schwach eine Kultur auf der Brust sein muss, wenn sie angeblich in so kurzer Zeit von anderen über den Haufen gerannt werden kann. So schwach ist da nix und wenn, dann könnte man ja drüber nachdenken, wie man Kultur widerstandsfähiger macht, so dass sie nicht bei jeder Veränderung gleich in die Knie geht. Sorry ich komme ins Schwafeln und halte jetzt die Klappe.

    Lass es Dir gutgehen und bis hoffentlich sehr bald wieder mal 🙂

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    1. Oh ja, das mit der Bierdose … hätte ich eine gehabt … wäre mir neulich beinahe auch passiert. Ich werde noch darüber berichtet, es regt mich immer noch auf! Na, über deine Japan-Abenteuer hast du ja noch ausgiebig zu berichten, da freuen wir uns Leser sehr – auch da tut es gut, wenn man aus erster Hand wie von Dir Dinge erfährt, die man mit den eigenen Vorurteilen zunächst nicht so sehr in Einklang bringt (dass es beispielsweise so extrem viele Buchläden und Leser gibt, hätte ich nicht gedacht angesichts der Technikbesessenheit der jungen Japaner). Und das mit der Kultur – wie die Deutschen ja schon mal bewiesen haben, nützt die klassischste Kultur nichts oder schützt vor nichts – das wurde mir jetzt erst in Weimar bewußt, Goethe, Schiller etc. pp. – und selbst die wurden von den Nazis instrumentalisiert, und selbst das haben die Leute geschluckt!
      Und ja: Hoffentlich bis bald mal wieder!

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  4. Guten Morgen, liebe Birgit!
    Vermutlich war R.W. diese Subjektivität oder „Denkschablone“in seinen Büchern bewusst. Man findet sie ja häufig in seinen Texten . „Deutschlandreise“mochte ich auch. Ich mag einfach seine Sicht auf Menschen und aufs Leben. (Ja, es ist traurig, dass er nicht mehr da ist)
    „Der (oben genannte) Knacks“ ist ein „Krisenbuch“, es ist mir schwergefallen es zu lesen, denn es stellte genau die Sorte Fragen, die mich auch umtrieben. Gefallen hat es mir trotzdem.
    Ich krame seine Bücher jetzt noch einmal heraus.Danke für den Anstoß. Man liest aus Deinem Beitrag heraus, wie sehr Du ihn schätzt.
    Liebe Grüße und einen schönen Rest Sonntag noch !
    Päddra

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    1. Liebe Päddra, ich weiß nicht, ob er um seine Denkschablonen selbst so sehr wußte, aber ich vermute es … wichtig ist ja vor allem, was ein Buch auch mit dir macht – und da gab mir die Deutschlandreise Bestätigung für eigene Gedanken über dieses Land ebenso wie Denkanstöße. Da verzeihe ich ihm selbst sein Bayern-Bild und dass er Buchloe zu einer oberbayerischen Stadt gemacht hat 🙂

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      1. …schließlich ist in Bayern ja auch, „wenn jemand Kultur sagt, die lokale Kultur gemeint, mit Alphornbläsertreffen, Hirtentagen, dem internationalen Holzschnitzerfest ….“ usw.
        Hihi, er überspitzt ganz schön und es spricht für Deinen Humor, dass Du ihn „trotzdem“ magst. 😁

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  5. Liebe Birgit,
    ja, er fehlt, der Beobachter, der das Beobachtete mit seiner besonderen Art des Formulierens so deutlich auf den Punkt bringt. – Wie Du aber über die Bahnhofsbuchhandlungen schreibst, wandelst Du doch auch schon ein bisschen in diesen Auf-den.Punkt-formulierten Beobachtungsschuhen. Wunderbar treffend geschrieben jedenfalls!
    Viele Grüße, Claudia

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    1. Liebe Claudia, da treibst Du mir Verlegenheitsröte ins Gesicht … na mit den Beobachtungsschuhen von Roger Willemsen kann ich mich nicht messen. Aber ich übe derzeit mehr und mehr das Hinschauen – weil unsere Welt so aus den Fugen gerät, tun sich einfach viele Fragen auf …

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  6. Tatsächlich habe ich mir das Buch vor zwei Wochen in der Bahnhofsbuchhandlung von Fulda gekauft, um es im Zug zu lesen. Ich war zum ersten Mal seit Jahren wieder in Deutschland und habe intelligente und witzige Beobachtungen über Land und Leuten gesucht. Leider wurde ich enttäuscht. Auf jeder Seite hat es sich so gelesen, als wolle ja jemand auf Biegen und Brechen sein Urteil über Deutschland und die Deutschen bestätigt sehen, und dabei kam leider kein Reisebuch zustande — vielleicht nicht einmal ein Buch. Die originellen Beobachtungen, die spitzzüngigen Beschreibungen, für die RW doch so gepriesen wird, ich habe sie vergeblich gesucht. Stattdessen schienen mir die Beobachtungen oberflächlich und die Beschreibungen nicht mehr als abgestandene Formeln des mitte-linkischen Fernsehfeuilletonisten mit seinem fertigen Deutschlandbild. Wenn ich gehofft hatte, einen deutschen Bill Bryson gefunden zu haben, dann war das leider ein Irrtum. Was ich sonst nie mache: Ich habe das Buch im Zug liegen gelassen. Vielleicht findet es einen Leser, der mehr darin entdeckt als ich.

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    1. Eine Reisebuch ist das sicher nicht – aber das hätte ich von Willemsen auch nicht erwartet, zumal ich seine Reisen an die Enden der Welt kannte. Ich habe mich allerdings schon durch seine Beobachtungen auch zum Teil in dem, was ich hier wahrnehme, bestätigt gefühlt…also das Buch etwas anders gelesen als du.
      Mit Bryson lässt er sich schlecht vergleichen, meine ich – das sind zwei ganz unterschiedliche Typen … witzige Beobachtungen hätte er sicher eher zu bieten, sicher ist RW auch einer derer mit einem sehr kritischen und voreingenommenen Bild – abgestanden fand ich diese Beobachtungen jedoch nicht.
      LG Birgit

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      1. Natürlich ist Bill Bryson eine ganz andere Persönlichkeit, trotzdem gibt es interessante Parallelen. Ich musste besonders an Brysons „Straßen der Erinnerung“ denken, in dem er seine Rückkehr in die USA beschreibt — eine ganz ähnliche Ausgangssituation. Der sadistische Witz, mit dem Bryson sein Heimatland seziert, ist sicher eine Frage der Persönlichkeit. Aber was mich beeindruckt, und was bei Roger Willemsen vollends fehlt, das ist der genaue Blick. Wenn Bryson zum Beispiel über mehrere Seiten hinweg seinen Abend in einem abgelegenen Motel schildert, dann tritt mir ein lebendiges Bild der amerikanischen Provinz mit all ihrer rassistischen Schrecken entgegen. Außerdem ist Bryson stets als Person greifbar, es wird klar, warum er diese Reise unternimmt und von den USA so enttäuscht wird. Das Besondere ist jedoch seine Fähigkeit, aus einem kleinen Detail, einem Menschen, einem Haus, eine ganze Landschaft herauszulesen. Bei Roger Willemsen habe ich diese Beobachtungsgabe vollends vermisst. Er hat diesen Atem gar nicht. Stattdessen hopst er eilig von einem Ort zum anderen und nimmt sich gar nicht die Zeit für einen tieferen Blick. So bleibt das Land seltsam gesichtslos und flach, es verschwindet ganz hinter den Erwartungen des öffentlich-rechtlichen Intellektuellen. Vielleicht bestätigt RW damit unsere geliebten Deutschland-Klischees, aber interessanter wäre es gewesen, genau hinter diesen Klischees nach Wirklichkeiten zu suchen. So habe ich nichts gefunden, was mich irgendwie überrascht hätte, und ich gebe zu, dass ich irgendwann nur noch quer gelesen habe, weil ich an nichts mehr hängen geblieben bin. Wirklich schade.

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