Harald Vogel: Was darf die Satire? (2015).

Zwei große Schriftsteller der Weimarer Republik, zwei – trotz mancher Gemeinsamkeiten – ganz andere Wege, satirisch auf die Politik jener Jahre einzugehen.

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Bild: Rose Böttcher

„Aus der Gesamterscheinung dieses Mannes kann ich nicht ganz klug werden. Diese Verse sind wunderbar gearbeitet, mit der Hand genäht, kein Zweifel – aber irgendetwas ist da nicht in Ordnung. Es geht manchmal zu glatt, das sollte man einem deutschen Schriftsteller nicht sagen, dieses Formtalent ist so selten!“

Kurt Tucholsky 1929 in der Weltbühne über Kästner. Zitiert nach „Was darf die Satire?“, Harald Vogel, Verlag Ille & Riemer, Leipzig-Weissenfels, 2015.

Im vergangenen Herbst las ich den Kästner-Erzählband „Der Herr aus Glas“. Und war unschlüssig. Klappte das Buch mit einem unzufriedenen, merkwürdigen Gefühl zu: Irgendetwas war da nicht in Ordnung. Der „Atrium Verlag“, 1935 von dem jüdischen Verleger Kurt Leo Maschler ins Leben gerufen („Da ich Kästner leider nicht dazu bewegen konnte zu emigrieren, emigrierte ich seine Bücher. Ich fuhr in die Schweiz und gründete den Atrium Verlag.“), hatte für „Der Herr aus Glas“ aus den über 140 Erzählungen, die Kästner geschrieben hatte, eine Auswahl jener zusammengestellt, die für erwachsene Leser verfasst worden waren – 42 Texte insgesamt, die einige Facetten des Schriftstellers zeigen, die vor allem zeigen, dass die kurze Form für Kästner ein Experimentierfeld war, oftmals auch Gebrauchsprosa, für die Erscheinung in Zeitschriften und Zeitungen, zum Broterwerb gedacht. Nur elf der Geschichten hatte Kästner selbst für die Werkausgabe, die 1969 zu seinem 70. Geburtstag erschien, ausgewählt – ein Indiz dafür, wie er selbst die Texte bewertete? (Mehr zum Buch auf der Verlagsseite).

Den Fabian, den Gang vor die Hunde, jener Roman für Erwachsene, mit dem Kästner richtig berühmt wurde, den mochte ich sehr: ein Zeitroman, der Einblick gab in die Weimarer Republik mit einem liebenswerten Helden – freche Berliner Schnauze, eine warme, feinfühlige Seele auf der Habenseite. Jedoch aber auch schon ein Zauderer, ein Unentschlossener, ein Mamakind: Letzten Endes verfasste der Schriftsteller hier wohl auch ein Portrait seiner selbst. Sieht man die Bilder des jungen Erich Kästner, so kann man gut verstehen, dass dieser Mann Charme hatte, Wirkung auf die Frauen, aber dass auch irgendetwas fehlte – an Substanz, an Tiefe.

Kästner ist ein Humanist und Moralist. In einem Zeugnis würde über den „Musterknaben“, wie er sich selbst nannte, vielleicht stehen: Er bemühte sich, ein mutiger Mann zu sein. Manche nennen ihn auch einen Satiriker: Für einige Gedichte der Weimarer Republik, für den Fabian hat das Geltung. Aber es ist doch beim Lesen immer wieder, als ob da etwas fehlt. Oder eine Spur zuviel da ist – von dem Sentimentalen, von einem weichen Unterton in den Beschreibungen – wo Kästner vielleicht ein realistisches Bild der Armut, der Arbeitslosigkeit, der Hackordnung an Schulen, die Militäranstalten glichen, zeichnen wollte, klingt oftmals dieser Modus durch, der schon an Sozialromantik grenzt:

„Seine Mutter war Witwe; noch jung, oft krank, für ewig enttäuscht. Längst wäre sie an jenem Leiden gestorben, das man, höchst anschaulich, „ein gebrochenes Herz“ nett, wenn sie nicht ihn, den kleinen Jungen, gehabt hätte. Seinetwegen lebte sie weiter oder genauer: existierte sie fort. (…). Es wäre falsch gewesen, zu ihr von „stillem Heldentum“ oder dergleichen zu sprechen. Es wäre überhaupt falsch, ihr Wesen mit solchen Schlagwörtern zu etikettieren.- Sie nähte, statt zu leben. (…). So selbstverständlich es den Müttern ist, ihr Leben dem der Kinder zu opfern, so seltsam dünkt es manchmal die Kinder, daß es jemanden gibt, der ihr Glück mit dem seinen zu erkaufen scheint.“

Aus der Erzählung „Ein Musterknabe“.

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht – die Stärken Kästners, so zeigten es mir die Erzählungen, liegen woanders, dort, wo es turbulent zugeht, wo Humor und Phantasie sich treffen, beispielsweise bei den „Reisen des Amfortas Kluge“:

„Benares gehört zu den seltsamsten Städten, die ich kennen lernte. Und am auffälligsten ist wohl, daß es dort keine Hotels gibt. Wir standen also nachdenklich an den Ufern des Ganges; ich fütterte drei Krokodile mit meiner letzten Schinkensemmel und Bobby verstrickte einen spitzbärtigen Gaukler, der sich mit einer rotglühenden Brennschere die Haare auf den Zähnen ondulierte, in ein Gespräch über das Nirwana – als ein Inder auf uns zutrat, den Turban zog und fragte, ob er mit Herrn Amfortas Kluge das Vergnügen habe.“ – und auf in das nächste Abenteuer à la Münchhausen.

P1040071Münchhausen ist das Stichwort: Kästner dessen Bücher von den Nationalsozialisten zwar verbrannt worden waren, entschied sich, im Lande zu bleiben, wurde zu einem, dessen Name mit der „Inneren Emigration“ verbunden ist. Er will zudem als Schriftsteller weiter arbeiten – und bekam unter anderem unter dem Pseudonym „Berthold Bürger“ eine Sondergenehmigung, am Münchhausen-Drehbuch und anderen UFA-Filmen mitzuwirken. Das Kapitel 1933 bis 1945 wurde in der Ausstellung im Münchner Literaturhaus zwar nicht ausgelassen, jedoch auch nicht so kritisch hinterfragt, wie es nun in einer Publikation des Verlags Ille & Riemer geschieht.

Der Autor – Harald Vogel, emeritierter Professor für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik, Spiel- und Theaterpädagogik sowie Leiter der Lyrik-Bühne Esslingen – wagt unter dem Titel „Was darf die Satire?“ einen kritischen Vergleich zwischen Kurt Tucholsky und Erich Kästner. Freilich, es ist schwierig als Nachgeborener ein Urteil zu fällen – stellt man sich die Frage, wie hätte man selbst gehandelt als engagierter kritischer Autor in einer Diktatur, wissend, dass jedes freche, satirische Wort auch ein Todesurteil sein könnte? Aber dennoch: Gerade jene, die sich in besseren Zeiten mit ihren Zeitungsartikeln und literarischen Texten politisch positionieren, müssen sich auch später an ihren Schriften messen lassen. Schon im einleitenden Interview macht Harald Vogel keinen Hehl daraus, wem seine Sympathien gehören:

„Ich weiß, es tut weh, Kästner weh zu tun. Aber jüngere Forschungen rechtfertigen die kritische Sicht. Er hat fast die Hälfte seines Werkes in der Nazizeit geschrieben, unter Pseudonymen, und ging dafür viele Kompromisse ein. In einem Brief bittet er die Reichsschrifttumskammer, das Publikationsverbot gegen ihn zurückzunehmen. Das kann man fast Anbiederei an die Faschisten nennen.“

Vogel arbeitet die Gemeinsamkeiten dieser beiden Schriftsteller heraus, die zumindest äußerlich einiges verband: Wie der ältere Tucholsky arbeitete auch Kästner als Journalist und Schriftsteller, beide pflegten neben den sachlichen Texten und der erzählenden Literatur auch die Lyrik, beide verfassten Kabaretttexte, verkehrten in einem ähnlichen Milieu, hatten Amouren, aber Probleme mit der dauerhaften Bindung an eine Frau. Und doch gibt es, wie Vogel klar herausarbeitet, deutliche Unterschiede: Tucholsky, der Intellektuelle aus dem großbürgerlichen Milieu, schreibt glasklar, alles durchdenkend und formulierend bis zur letzten Konsequenz. Kästner dagegen geht den letzten Schritt nicht. Vogel stellt neben seinen eigenen Ausführungen zahlreiche Texte der beiden nebeneinander, die für sich sprechen, die zeigen, woran es Kästner fehlte, um ein zweiter Tucholsky werden zu können. Zudem zitiert der Autor auch Tucholsky, der etliche Werke des Jüngeren zwar wohlwollend-kritisch, aber auch mit einem guten psychologischem Gespür besprach.

Tucholsky über Kästner:

„Kästner hat Angst vor dem Gefühl, weil er es so oft in Form der schmierigsten Sentimentalität gesehen hat. Aber über den Leierkastenklängen gibt es ja doch ein: Ich liebe dich – es gehört nur eine ungeheure Kraft dazu, dergleichen hinzuschreiben. Und da sehe ich einen Bruch, einen Sprung, ist das sächsisch? Wir haben bei diesem Wort so dumme Assoziationen, die meine ich nicht. Langt es? Langt es nicht? (…)
Kästner wird viel nachgeahmt; es gehört wenig dazu, ihn nachzuahmen. Ich wünsche ihm ein leichtes Leben und eine schwere Kunst.“

Harald Vogel:

„Das Gutgemeinte poetisiert im Stil eines Kinderliedes, eine Schlagwortpersiflage, aber dies macht noch keine politisch zeitnahe Satire aus und sei sie moralisch noch so `gut´ gemeint. Um gesellschaftspolitisch zu überzeugen, bedarf es seitens des Autors einer intellektuellen Selbstkontrolle, die den gesellschaftlichen und moralischen Bezug textlich auf gedankliche Sprengkraft überprüft, die ein solches Thema satirisch inspiriert benötigt. Tucholsky spürt Kästners Kleinmut, seine Befangenheit vor einem ideologiekritischen Diskurs. Das Thema taug zum Kalauern.“

Durch den Blick auf die politische Literatur der beiden Männer wird zudem das Buch nicht nur zu einer vergleichenden Studie, sondern bietet auch eine gute Einführung in das Wesen der Satire, das vor allem Kurt Tucholsky in seinem berühmten Aufsatz analysierte. Viele kennen davon nur das Schlagwort: „Was darf Satire? Alles!“, oftmals wird es auch verfälscht und verkürzt missbraucht – es lohnt sich, den Text in ganzer Länge zu lesen.

Ausgespart werden kann bei diesem Vergleich freilich keinesfalls die Rolle Kästners im Nationalsozialismus, die, wie mittlerweile durch neuere Forschungen belegt, durchaus kritischer beurteilt werden muss, zumindest, so Vogel, verfing sich Kästner in „seinen eigenen Ängsten und Widersprüchen sowie moralisch fragwürdigen Kompromissen.“

Kurt Tucholsky dagegen, man weiß es aus seiner Biographie, ging keine Kompromisse ein. Vorstellbar ist, was ihm geschehen wäre, wären die Nazi-Schergen seiner habhaft geworden. Er ging die Lebensstufen bis zum letzteren bitteren Schritt. Aber am Ende treffen sich die beiden Männer hier doch wieder in einer Art Gemeinsamkeit: Sowohl Tucholsky als auch Kästner, verzweifelten wohl letzten Endes an ihren Lebensumständen, an der Welt, die sie nicht „gut schreiben“ konnten.

Mit Dank an den Tucholsky-Blog für die Überlassung des Rezensionsexemplares:
https://tucholsky125.wordpress.com/

13 comments on “Harald Vogel: Was darf die Satire? (2015).”

    1. Kästners Stil – Tucholsky fand ja auch wohlwollende Worte für ihn. Aber irgendwo ist doch oft so ein Unterton, manches zu leichtgewichtig in meinen Augen – dennoch: ich lese ihn immer wieder gerne, mir fiel es jetzt bei den Erzählungen sehr deutlich auf. Herzlichen Dank für deinen Kommentar – freut mich, das zu lesen!

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  1. Ganz toller Beitrag, macht riesige Lust die beiden Herren wieder mal rauszukramen. Ich liebe Kästners Kinderbücher – insbesondere „Das Fliegende Klassenzimmer“, bevorzuge aber grundsätzlich Herrn Tucholsky glaube ich.

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  2. Ich denke einfach, man kann hier nicht wirklich vergleichen. Es gibt Leser, die verstehen nicht, was ich zum Beispiel an Fitzgeralds Texten so liebe. Sie sehen in ihm vor allem den „vergnügungsüchtigen“ Autor, der sich mit Alkohol umgebracht hat … dagegen kommt man nicht an. Wenn Texte nicht berühren – und ich meine das nicht im emotional-kitschigen Sinn – dann ist das so. Und wenn man bei Kästner etwas vermisst, dann ist das wohl auch so. Vielleicht ist es auch einfach zu „glatt“? Ich denke, die beiden Autoren hatten einiges gemeinsam, waren aber doch sehr verschieden.Und Kästner sehe ich nicht unbedingt als politischen Autor, Tucholsky aber auf jeden Fall. Kästner zieht mich aus Tiefen, bringt mich zum Lachen. Bei Tucho bleibt mir das Lachen im Hals stecken (manchmal), aber ich muss ihm Recht geben. Ich bin froh, dass es beide gab und sie uns ihre Texte geschenkt haben.
    Grandios alledings ist das hier (Text Erich Kästner / Interpretation, Vertonung durch Die Toten Hosen) https://www.youtube.com/watch?v=3_WQJkEyL28

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    1. Liebe Bri,
      ich muss Dir einfach zweifach widersprechen:
      a) Kästner war oder wollte eben sein durchaus ein (gesellschafts)politischer Autor, auch wenn er heute eher als Kinderbuchautor und Unterhaltungsschriftsteller wahrgenommen wird. Aber es gibt eben auch die satirischen, bissigen Texte (denen jedoch der letzte Biss fehlt), die moralischen Gedichte: Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
      b) und weil auch das ein Teil seines Schaffens und Tucholsky vielleicht eine Art Vorbild war, kann man die beiden vergleichen.
      Jedenfalls grenzt das Buch von Harald Vogel den Vergleich ja auf diesen Teil von Kästners Werk ein – und von daher finde ich dies, zudem verknüpft mit den Biographien, durchaus legitim und auch erhellend.
      Das muss ja einem nicht die Kästner-Lektüre verleiden, ich denke, das ist auch nicht im Sinne der Untersuchung: Aber es schärft den Blick – vielmehr das Gehör/Gefühl – für falsche Töne.

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      1. Ich finde, dass Vergleiche immer hinken und dieser auch, wie viel Wahres da auch drinkstecken möge. Aber wenn es die nicht gäbe hätten die Literaturwissenschaftler weniger zu tun 😉 Klar hat Kästner nicht wie Tucholsky geschrieben, weil der war er ja nicht. Manche waren mutiger im Schreiben/Denken/Handeln und andere haben ihre Mitmenschen ans Messer geliefert. In meiner Phantasie bin ich auch lieber ein Tucholsky, aber vielleicht hätt ich 1933 meinen Kopf a la Kästner in den Sand gesteckt? Wir werden es nie erfahren, aber immerhin wir können andere ver/beurteilen. Lang lebe die vergleichende Literaturwissenschaft 🙂

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      2. In dem Buch geht es nicht um verurteilen und auch nicht darum, dass ein Literaturwissenschaftler Arbeit hat. Ich finde, da hat auch der Autor, der mit Leidenschaft an sein Sujet geht, Respekt verdient – auch wenn man es nicht lesen mag.
        Ihm geht es darum an zwei Beispielen, die durchaus vergleichbar sind, auch das Wesen der Satire freizulegen. Und das ist nach Charlie Hebdo kein unwichtiger Aspekt des ganzen Buches. Falsche Töne gibt es genug in der Welt.

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  3. Ich war als Jugendlicher ein großer Fan von Tucholsky. Kästner dagegen war mir fremd. Was daran lag, dass es in den Siebzigern einige nach meinem Geschmack ziemlich fürchterliche Verfilmungen seiner Bücher gab. Allerdings hat Tucholsky auch so unsägliche Dinge wie „Schloss Gripsholm“ geschrieben. Heute denke ich, dass beide Kinder ihrer Zeit waren und das man es sich nicht so leicht mit einer Beurteilung ihres Verhaltens machen kann. Das Kästner versucht hat, durch die Nazizeit zu kommen, ist schwer für uns nach zu vollziehen. Wir standen zum Glück nie vor der Entscheidung, alle Zelte abzubrechen und woanders ganz neu anzufangen und wenn man die Geschichten vieler Emigranten betrachtet, haben sie zwar ihr Leben gerettet, sich aber nicht wirklich in der Fremde etabliert. Aus diesem Grunde verdienen Beide unseren Respekt und auch dass man sich dementsprechend an sie erinnert. Umso wichtiger, dass jemand ein Buch über das Thema geschrieben hat.

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    1. Natürlich kann man es sich nicht so leicht machen – siehe das berühmte Zitat von der Gnade der Spätgeborenen. Es ist schwierig, im Nachhinein ein Urteil zu fällen. Das war ja auch einer meiner Gedanken, die ich im Beitrag formuliert habe. Aber dennoch darf das ja auch nicht den Blick auf das Verstellen, was geschehen ist: Um vielleicht auch, wenn das überhaupt möglich ist, die Mechanismen des Terrors besser zu erkennen, in vorbeugender Hinsicht. Der Autor Harald Vogel geht sehr respektvoll mit Kästner um, aber er zeigt eben auch auf, wie bestimmte biographische und charakterliche Eigenschaften, bestimmte Bindungen ihn dazu bewegten, im Lande zu bleiben. Und wie er versuchte, später manches auch zu beschönigen – das Wegschauen, das Durchlavieren.
      Schloß Gripsholm mag ich übrigens sehr gerne, auch wenn es „nur“ eine schnelle Auftragsarbeit war: Aber es ist auch eine Kunst, in schweren Zeiten leicht zu sein, finde ich: https://saetzeundschaetze.com/2015/08/31/kurt-tucholsky-in-dunklen-zeiten-ist-der-konjunktiv-ein-trost/

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      1. Da gebe ich dir recht, was leichtes in schweren Zeiten angeht. Ansonsten möchte ich dieses Buch von dem Vogel einfach lesen. Bin nach dem Beitrag und weiteren Ausführungen neugierig geworden. Vielen Dank für die Inspiration!

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