Lesezeichen von: Oskar Maria Graf

21 Kommentare

P1030959Das hat ja fast schon etwas von einem chinesischen Glückskeks: Wer von Oskar Maria Grafs Tellerchen im Literaturhaus München gegessen hat, stößt am Grunde des Tellers, in der Tiefe der Tasse, nach dem Schmausen und Bechern, auf ein OMG-Zitat. Was davon in die Praxis umgesetzt wird, das möge jeder für sich selbst entscheiden…
Das spezielle Münchner OMG-Denkmal wurde hier schon einmal vorgestellt. Die in diesem Beitrag abgebildete kulinarisch-literarische Überraschung stammt vom aktuellen Besuch der Zauberberg-Ausstellung im Literaturhaus: Passend irgendwie, denn auch im Zauberberg prickelt es, auf Mann`sche Art und Weise, von Erotik, allerdings vor allem von heftig unterdrückter. Mehr über die Ausstellung vielleicht nächstens hier, vorab die Kurzkritik von Christopher Schmidt in der Süddeutschen Zeitung. München feuchtet. Und hustet.

21 comments on “Lesezeichen von: Oskar Maria Graf”

    1. Wo war in dem ersten Kommentar eine Meinung? Er war eine Abwertung, rein geschmacklich begründet: Pillepalle. Aber ohne jegliches sachliches Argument. Allein die Aussage ist zu lesen, dass der Beitrag nicht goutiert, weder geistreich noch kreativ sei – das muss ich mir hier nicht antun. Meinungen, auch andere, lasse ich auf meinem Blog gerne zu. Aber aus dem Alter, in dem ich negative oder positive Beurteilungen bräuchte, bin ich längst schon rausgewachsen. Oder, um auf einen Gemeinplatz zurückzugreifen: Der Ton macht die Musik und Ihr Ton ist überwiegend unhöflich. Von daher, ja: Hier sind Sie am falschen Platz.

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  1. Frau Hoffmann erscheint mir auch sehr lebensfroh 🙂 . Interessanter Link, danke! Übrigens: Es gibt interessante Literatouren auf den Spuren von Oskar Maria Graf, eine andere Augsburgerin hat mir vor einiger Zeit den Link geschickt – ich kann schauen, ob ich den wieder finde, wenn es Dich interessiert.

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  2. Bereits vor einiger Zeit habe ich für mich beschlossen im „Oscar Maria“ nicht zu speisen. Und ich denke, auch Oscar Maria wäre keiner, der sich in diesem Lokal wohlfühlen würde; leider kann er sich gegen die Namensvergabe nicht mehr wehren.

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    1. Lieber Jan,
      ob das Ambiente zu OMG passt, das habe ich im oben verlinkten Beitrag schon einmal bezweifelt.
      Und auch wenn mir da vieles persönlich zu schicki-micki ist: Als Abrundung zum Abstecher ins Literaturhaus am Sonntag alle halbe Jahre habe ich es genossen. Unabhängig davon: Das Geschirr finde ich nett.

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  3. Habe zum Geburtstag einen Teller bekommen (mit einem anderen Zitat). Dieses Teller-Zitat lockt mich nun sehr und beim nächsten Besuch im Literaturhaus, werde ich mal das Aussteuer-Geschirr ergänzen 😉
    Schade, dass wir uns verpasst haben, aber das klappt schon noch mal mit uns beiden …

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