Kaffee-Satz-Lesen

20 Kommentare

2015-07-04 06.27.47Heute gibt es nur Kaffee. Und keine Literatur.
Ich nehme alle meine Tassen aus dem Schrank und verziehe mich mit den Buchpreisträgern der vergangenen Jahre auf die grüne Wiese. Dort mal nochmals kritisch durchblättern – wer hat es gebracht, wer nicht?
Übrigens: Wer alle buchgepreisten Bücher benennen kann, die auf dem Foto fehlen, gewinnt eine Tasse. Oder den Satz. Oder auch nicht.

Derweil gibt es hier eine Diskussion auf der Metaebene, an der man sich noch konstruktiv beteiligen kann: Können wir endlich wieder über Literatur reden? bei Tobias von Libroskop. Hoch die Tassen!

20 comments on “Kaffee-Satz-Lesen”

  1. Kann ich, denn ich habe mich gestern Nacht auch mit dem Archiv beschäftigt und nachgeschaut, was ich da von meiner Leseliste noch lesen muß, bevor ich mich ab dem 20. August an das Bücher kaufen mache und ich habe erstaunlich viele von den Preisträgern gelesen. Der Arno Geiger steht auf meiner Liste.
    Die „Habenichtse“ xhttps://literaturgefluester.wordpress.com/2011/05/10/die-habenichtse/ habe ich gelesen, die „Mittagsfrau“ https://literaturgefluester.wordpress.com/2009/04/12/die-mittagsfrau/ auch, den „Turm“ sogar einmal zweimal zum Geburtstagsfest bekommen und das ist mir mit Marlene Streeruwitz „Nachkommen“, die ich gerade lese, auch passiert, „Du stirbst nicht“ steht noch auf meiner Liste, aber „Tauben fliegen auf“ müßte ich erst finden oder sonst bekommen, dafür habe ich aber „Im Schaufenster im Frühling“ gelesen.
    Den „Ruge“https://literaturgefluester.wordpress.com/2012/02/10/in-zeiten-des-abnehmenden-lichts/ habe ich gelesen, die DDR interessiert mich ja sehr,“Landgericht“ noch nicht und auch noch nicht gefunden, dafür war ich aber bei einer Lesung in der „Alten Schmiede“https://literaturgefluester.wordpress.com/2013/02/05/deutsche-buchpreistragerin-in-wien/,Das Ungeheuer“ habe ich auch noch nicht, dafür aber vor kurzem „den einzigen Mann vom Kontinent“ oder wie das heißt, gefunden und „Kruso“ habe ich auch noch nicht gelesen. Es wird also sicher spannend werden. Mein Artikel erscheint übrigens am Donnerstag.

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      1. Ich fand die Geschichte gut, den Stil grauenvoll. Ich hatte permanent den Gedanken: ‚Meint der Tellkamp, er ist ein zweiter James Joyce???‘ Bin auf Deinen Zweiteindruck gespannt, ich werd’s glaub ich nicht nochmal lesen ;-))
        Viele Grüße,
        Gerhard

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  2. Ich brauche es gar nicht erst zu versuchen 😦
    ich trink mal weiter den Kaffee aus meinem eigenen Kaffeetassensammelsurium (in dem sich der Kaffeetassenpreis natürlich sehr gut ausnehmen würde) und bleibe mit Vergnügen ein Kaffeesätze- und Sätzebirgitschatzschätzer!
    🙂

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  3. Och nö … dafür ist es mir zu warm … um zu raten. 🙂 Da verziehe ich mich lieber mit meinen aktuellen Büchern „Untertauchen“ von Lydia Tschukowskaja und „Noch so eine Tatsache über die Welt“ von Brooke Davis in den Garten.

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      1. War mal ein Projekt von mir – Buchpreis- und Leipzig-Bücher lesen – weil ich wissen wollte, was die preiswürdig macht. Witzigerweise: Seit ich blogge, ist das Projekt unterbrochen – man kann ja nicht für alles Zeit haben 🙂

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