Bücher, die Erinnerungen wecken…

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Augsburg (280)Immer wieder, wenn wir hier vor allem ältere Bücher vorstellen, kommen so schöne Kommentare wie beispielsweise jener von Vera Komnig zum Fallada – da geht es nicht immer unmittelbar um die Inhalte, sondern die Titel und Autoren lassen auch anderes lebendig werden. Es werden Kindheitserinnerungen wach, man meint fast, man kann den Bücherstaub riechen, die abgegriffenen Seiten spüren. Bei mir schafft das ein Ganghofer, der bei meiner Großmutter mütterlicherseits im Regal stand – gelesen habe ich die als Kind, aber seither keinen mehr angerührt. Die Großeltern auf väterlicher Seite waren mehr die Konsalik-Simmel-Uta Danella („Uta Sanella“)-Fraktion.

Mein Vater hatte, als gelernter Buchdrucker und Gewerkschafter, eine Mitgliedschaft bei der Büchergilde. Aber wie es oft so ist mit „Buchclubs“ – meist wurde der vierteljährliche Einkauf verpennt und es kam das Auswahlwerk der Büchergilde ins Haus geflattert. Auch das sorgte für Kindheitsprägungen: Denk ich an Kochbücher, habe ich sofort das Cover des Büchergilde-Kochbuchs von Grete Willinsky vor Augen – das ist einfach Kult! Der Wälzer – der wieder neu aufgelegt wurde – beamt mich, jedes Mal, wenn ich es irgendwo sehe, in meine Kindheit zurück. Und ich fühl` mich wieder wie einen Moment in Mutters Küche, samt Resopaltischplatte, gruselig bunter Küchentapete und Geschirr aus glasiertem Ton…voll die 70er eben…

Gibt es auch für Euch solche Bücher, die die Macht haben, Erinnerungen wachzurufen?

46 comments on “Bücher, die Erinnerungen wecken…”

  1. Einzige Informationsquelle in meiner Kinderzeit war die zweibändige Brockhaus-Ausgabe von 1951, heute unvorstellbar in Zeiten von Internet und Wikipedia. Illustriert waren die Bände mit winzigen schwarz-weißen Zeichnungen und einigen wenigen Photographien. Sie stehen heute im Kellerregal, muffig riechend, vergilbt, ausgefranst. Jedesmal, wenn ich sie sehe, denke ich an die Aufsätze, die wir in der Volksschule über Münsterländer Wasserburgen und den Duisburger Hafen schreiben mussten. Im Brockhaus gab es nur wenige dürftige Infos – kaum mehr als ein Zweizeiler im Aufsatzheft. Das waren tränenreiche Nachmittage …

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    1. Ich hab meinen alten Schülervolksbrockhaus lange aufbewahrt, obwohl die Inhalte bereits überholt (es gab noch so „exotische“ Staaten wie die Tschechoslowakei, Jugoslawien und die DDR) und der Rücken abgebrochen war. Und die Schülererinnerungen, die kenne ich auch – da hat man doch gehofft, Herr Brockhaus (oder auch Herr Langenscheidt) hilft weiter, und was wars? Pons!

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  2. 🙂 … meine Mutter war auch Mitglied in so einem Bücherclub. Ich habe alles gelesen was ins Haus geflattert kam. Darunter viele Bücher von Simmel und dann hatte meine Mutter mal so eine „Angélique“ Phase … ach ja … 😀

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  3. Im Bücherregal meines Vaters hatte sich damals zwischen Schiller und Brockhaus ein stattlicher Karl May Winnetou-Band versteckt (wohl als Leselektüre speziell für mich gedacht), der mich, obwohl ich ihn schon damals nicht fertig gelesen habe, doch immer wieder an meine Kindheit erinnert.

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  4. Viele Schlüssel zur Kindheit gibt es für mich in Marlen Haushofer Die Wand, wobei die düstere Atmosphäre dieses Buches nie im Vordergrund steht, sondern das Alleinsein, die Holzhütte, die Selbstversorgung, die Dialoge mit dem Hund, die Wiesen und der schwere Schnee. Fast jedes Buch, das eine gute Geschichte erzählt, kann Kindheitserinnerungen in uns wecken – weil die Geschichten universelle Themen bedienen, die in uns allen schlummern. Konkrete Erinnerungen tauchen dann bei der Beschreibung von Gerüchen oder einem spezifischen Charakterzug eines Protagonisten auf, weil wir Ähnliches schon einmal erlebt haben und unser Gehirn mit Analogien „arbeitet“. Wahrscheinlich erkennen wir es gar nicht jedes Mal, wenn ein Buch uns wieder triggert 🙂 LG Peggi

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  5. In unsere Wohnung stand ein riesiger schwarzer Raumteiler und in ihm die Bücher meines Vaters. Ich erinnere mich, oft im braven Soldaten Schwejk, dem frechen Zeichenstift und Zille rumgeblättert zu haben. Auch auch russische Märchenbücher und Bücher von Sarkowski waren spanend…

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  6. Oh ja, diese Macht haben bei mir viele Bücher, die ich gelesen habe. Man könnte es vielleicht mit der Musik vergleichen. Wenn man bestimmte Stücke hört, zu denen ich früher getanzt habe oder die ich in bestimmten Situationen gehört habe, dann weckt dies ja auch Erinnerungen an diese Zeit. So geht es mir auch mit Büchern: häufig erinnere ich mich nicht mehr so gut an jede Einzelheit aber es sind auch häufig Erinnerungen gespeichert, die mit dem Inhalt überhaupt nichts zu tun haben, wie zum Beispiel der Fundort, die Leseempfehlung oder der bevorzugte Leseort dieser Lektüre.

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    1. Ja, oder auch an Menschen – mit denen man die Begeisterung für ein Buch geteilt hat, von denen man es bekam (mit oder ohne Widmung), bestimmte Situationen – so muss ich bei Isaac Bashevis Singers „Feinde, Geschichte einer Liebe“ immer an meine erste Katze denken – ich bekam das Buch von einem Kollegen geschenkt, es lag auf dem Bürotisch und unser Chef brachte einen Karton mit Katzenfindlingen herein – eins der Katzenkinder kletterte keck aus der Schachtel, landete auf dem Buch und fing an zu pinkeln…das ist natürlich schon eine sehr konkrete Erinnerung 🙂

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  7. Das ist ja ein spannendes Thema, mit Musik geht das ja auch: irgendwann mal wiedergehört – und schon sind wir zurückkatapultiert in eine Situation von früher, als das Lied uns begleitet hat, schon riechen wir wieder, was wir damals rochen, die ganz besondere Atmosphäre ist wieder da, ja, es fühlt sich an, als sei man zurückgebeamt in die Vergangenheit. Die Bücher, die ich als Jungendlich im Buchregal meiner Mutter gefunden, und die wir uns schon bei den „verschämten Literaturen“ offenbart haben (bei uns war es leider nicht der Gutenberg-Buchclub, das fände ich heute aus politischen Erwägungen viel besser, sonder leider, leider der Bertelsmann-Buchclub), lösen so etwas nicht in mir aus. Bei mir wird das Zurückbeamen in die Vergangenheit entweder ausgelöst, wenn ich im Zug lese – das besondere Wackeln und Wipen lässt jedes Buch zu Thomas Manns „Joseph und seine Brüder“ werden – und umgekehrt sitze ich bei Wiederlesen von „Joseph“ ganz sicher im Zug auf dem Weg nach Dortmund zu Hoesch, wo ich ein halbjähriges Praktikum gemacht habe. Und über die Geschichte, vor allem aber die besondere Sprache, bin ich ruckzuck zurück in dieser Zeit. – Wie schön, liebe Petra, dass Du mir mit Deiner Frage so schöne Erinnerungen gezaubert hast.
    Viele Grüße, Claudia

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    1. Oh, das ist auch gut – die Kombination Bücher und Fortbewegung. Da gibt es von Thomas Mann den schönen Essay „Reisen mit Don Quijote“ (auf See – aber damals war so eine Dampfsschiffahrt ja wohl auch noch was ganz anderes.)
      Aber eine Frage bleibt offen: WER IST PETRA???

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      1. Es gibt zu viele Petras in meiner Umgebung, übrigens knapp gefolgt von Martina, die es aber längst nicht sooft in meine Blogkommentare schafft, da liegt Petra eindeutig vorne. Deshalb habe ich der Einfachheit halber ein Namensfeld programmiert, dass immer so vorgeht: wenn dann . Ich werde es umgehend umprogrammieren in: wenn dann . Damit es nicht wieder passiert, liebe P… ähh, Birgit natürlich.
        Viele Grüße ;)…ähh, verdammt… ach: such Dir einen aus

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  8. Ich auch Karl May … ich durfte als Kind einem Nachbarsjungen (mit der Genehmigung seiner und meiner Eltern, ich war noch sehr jung) seine 25-bändige Karl-May-Jubiläumsausgabe abkaufen. Vom Taschengeld, und ja, es war eine riesige Ausgabe! Danach habe ich ungezählte Stunden friedlich schmökernd an meinem Lieblingsleseplatz verbracht, unter einem riesigen (für mich als Kind), runden, niedrigen Wohnzimmertisch mit lang herabhängenden Tischdecken … Ich habe es sehr bedauert, als ich irgendwann für diesen Tisch zu groß wurde 🙂

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  9. Das Gespenst von Canterville – ein kleines dünnes Büchlein…mit gezeichneten Illustrationen….ich traute mich nie es auf einmal zu lesen…und doch nahm ich es mit all meinem Mut immer wieder raus und las ein paar Seiten und stellte es zurück. Es faszinierte mich sehr – auch diese schwarz/weiß Zeichnungen und da ich in einer „privaten Bibliothek“ aufwuchs (es gab einfach keinen Raum ohne Bücher 😉 ) war gerade dieses kleine Werk jetzt für mich, der spontane Rückblick zu meiner Buch-Kindheits-Erinnerung!
    Danke, liebe Birgit für diesen schönen Beitrag! Dein Bild dazu ist ja wieder fantastisch passend 🙂
    Und ich mach mich jetzt sofort auf Gespenstersuche…
    Lieben Gruß – Karin

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    1. Liebe Karin.
      da kommt leichter Neid auf – in einer privaten Bibliothek aufzuwachsen ist schon sehr komfortabel…Es freut mich, dass Dir Beitrag und Bild gefielen – ich bin immer ganz entzückt, wenn die Leute ihre Häuser so liebevoll dekorieren und mir Fotomotive liefern 🙂
      Das Gespenst von Canterville kenne ich aus Kinderzeiten glaube ich nur aus dem Fernsehen…muss ich mal nachforschen 🙂

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      1. Ich bin auch mit Schreibmaschinenklicken aufgewachsen….Mein Vater war der Schreiber und Leser…:-) !…Jetzt wächst mein Sohn mit Tastaturgeräuschen auf…..wie sich vieles nicht ändert und doch: Es ist zumindest leiser geworden 🙂
        Schönen Abend noch und viele weitere Fotomotive wünsch ich dir 🙂

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  10. Hunderte! Ich wüsste gar nicht, wo anfangen mit dem Aufzählen. Doch, nun fällt mir ad hoc eines der Bücher ein, die mich besonders beeindruckten….von A.J. Cronin, „Die Zitadelle“. Danach wollte ich unbedingt Ärztin werden 😀

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  11. Gerade heute hat mir eine Besprechung über Pearl S. Buck (von der ich noch nichts gelesen habe) bei leopoldsleselampe die längstvergessene Lektüre irgendwoher geerbter Magazine von Reader’s Digest (aus der tiefsten MacCarty-Ära) in lebhafte Erinnerung gerufen, die ich eine Weile eifrig in den frühen Siebzigern las – jop, so alt bin ich… Aber es gibt so viele andere, auch verschwundene Bücher: Ali Mitgutsch, Pepes neuer Hut, die Bilderbücher bei Ravensburg von den Provensens, ein dickes Buch namens ‚Tonga Tabu‘, das mich sehr gefesselt, und wegen dessen ich sogar polynesische Vokaneln gelernt hatte – kennt die jemand? Ja, Karl May auch … Netter Blogbeitrag. Danke

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    1. Die alten Readers Digest meiner Vorfahren stehen immer noch bei den Eltern im Keller und werden mittlerweile von den Enkeln begeistert gelesen – irgendwie haben die eine Anziehungskraft auf junge Leser. Aber ansonsten muss ich gestehen, dass ich von den von Dir angesprochenen Bücher keines kenne. Nada. Niente. Große Bildungslücke?

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  12. Liebe Birgit,

    hier sind ein paar Hinweise für die Spurensuche:
    Ali Mitgutsch: [http://www.zvab.com/buch-suchen/titel/pepes-hut/autor/mitgutsch] (1964)
    Provensen: [http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Alice-und-Martin-Provensen+Die-neue-Arche-Noah/id/A01BfhSH01ZZo] (1952)
    Tongatabu: [http://www.djlp.jugendliteratur.org/datenbanksuche/jugendbuch-3/artikel-tongatabu-1039.html] (1958)
    Also, ich finde, einen Besuch in der Bücherei wäre es allemal wert.

    Das Ravensburger Memory Spiel verwandte damals viele Ausschnitte aus den Provensen Bilderbüchern. Wir haben zu Hause ein äußerst witziges Buch (englisch) von ‚Punch in New York‘ [http://www.publishersweekly.com/978-0-670-82790-9] (1991).
    Gruß,
    Margarete

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  13. Bei mir ist es der Diercke Weltatlas aus den 70ern, in braunes Leinen gebunden, mit goldener Prägung und Deutschland in den Grenzen von 1937. Die Welt ist so schön geordnet. Besonders gut gefielen mir die Karten mit den wirtschaftlichen Geografie. Da bestanden die Länder nur aus Symbolen für Rohstoffe, Automobilindustrie oder landwirtschaftliche Produkte. Es sieht so aus, als ob alle Arbeit hätten und es allen gut geht. Irgendwann ist der Atlas dann verschwunden und mein Bewusstsein hatte sich entwickelt, sodass ich den „Atlas der Globalisierung“ von Le Monde mein Eigen nannte. Aber sie Sehnsucht nach der heilen Welt war größer und ich hab mir den Diercke auf dem Flohmarkt wieder gekauft.

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    1. Ach ja, meinen alten Schüleratlas sowie den meines Vaters habe ich auch noch ewig durch die Gegend geschleppt, obwohl es viele der Länder schon gar nicht mehr gab. Und eigentlich schade, dass ich sie weggab: Weil es doch zeigt, wie unglaublich schnell die Welt sich verändert. Allerdings hat das bei mir noch nie das Gefühl einer geordneten oder gar heilen Welt hervorgerufen, ich fand das schon in jungen Jahren schon eher beängstigend: Weil für mich ein „Staat“ naiverweise so beständig und veränderlich war wie fast sonst nichts – und dann wird man erwachsener, erfährt mehr, wund bekommt mit, dass irgendwo auf der Welt immer irgendein Krieg herrscht – um Rohstoffe und ähnliches – und das Ganze doch nur ein fragiles, jederzeit zerstörbares Gebilde ist.

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  14. Ich als Ostbraut bin mit Bertelsmann Lesering Ausgaben aufgewachsen, weil Freunde meiner Großeltern eine Buchandlung in Westdeutschland hatten. So hatte ich auch Zugriff auf diese Beiden:

    1. „Desirée“ von Annemarie Selinko. Habe ich das 1. Mal mit 14 gelesen und von da an ungezählte Male. Noch heute ziehe ich mich mit Fieber gern mit dieser „verschämten“ Lektüre ins Bett zurück und schwelge in solchen Tatsachen, wie dass Napoleon bei seiner Krönung ein Gähnen unterdrückte und seine erste Ehefrau Josephine schlechte Zähne hatte. Mein Exemplar kann Spuren zahlreicher Erdnussflips und wer weiß was noch für Exzesse enthalten.

    2. „Die Sterne blicken herab von A. J. Cronin“. Schon stärkerer Tobak! Englisches Arbeiter- und Berkwerkmileu zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Persönlichkeiten, die sich nicht so entwickeln, wie von ihren Kasten vorgesehen, menschliche Kleingeister, Kleinbürger und große Charaktere. Klasse! Das hat mich viel stärker für die Rechte Unterpriviligierter sensibilisiert als der ganze Sozialismusscheiß um mich herum. Würde ich heute jedem Heranwachsenden als Nachtischlektüre empfehlen. (Mein Sohn lehnt ja als You Tuber Bücherlesen generell ab, aber ansonsten…!)

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    1. Liebe Eva,
      als „Westbraut“ mit einem Vater, der sowohl Büchergilde- und Bertelsmann-Abos hatte (aber bestimmt nicht alles gelesen hat), kenne ich die beiden auch…an Desirée ist die Erinnerung noch recht wach (ja, die schlechten Zähne), auch weil ich da das erste Mal Marlon Brando in einem Film sah…und hin und weg war.
      Und das zweite Buch – ja! Jetzt wo Du davon schreibst, kann ich mich sogar an den komischen Einband erinnern, der eher aussah wie eine schlechte Tapete 🙂

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      1. Genau! Schlechte Tapete. So sieht er aus, der Einband (guck mal in Dein FB Profil).

        In diese Reihe gehört bei mir unbedingt noch Daphne du Maurier mit „Rebecca“. Grusel. Danach weiß man, wie Mobbing geht. Und um mal ein DDR-Kinderbuch zu nennen, das uns damals beeindruckt hat: „Käuzchenkuhle“ von Horst Beseler. Das war sogar Schullektüre. Darin erlebt ein Junge, der die Sommerferien bei seinem Großvaterist, ein unglaubliches Abenteuer. Im See nahe dem Dorf, ist ein Nazischatz versteckt und er und seine Kumpels decken das natürlich auf. Jeans werden in dem Buch „Amerikanerhosen“ genannt. Ha ha. Aber sie werden benannt und getragen! So viel Realität war selten in der offiziellen DDR.

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